Salzburg (OTS) – Im Jahr 2025 haben SPAR-Kund:innen nicht nur einen
wichtigen Beitrag
zur Umwelt geleistet, sondern auch soziale Verantwortung übernommen:
Zusätzlich zur Pfandrückgabe bestand die Möglichkeit, die
Pfandgutschrift freiwillig zu spenden. Auf diesem Weg kamen insgesamt
570.525 Euro für die Organisation „Rettet das Kind“ zusammen – das
entspricht mehr als zwei Millionen Flaschen und Dosen für den guten
Zweck.
Seit Einführung des Einwegpfands am 1. Januar 2025 konnten
Kund:innen bei SPAR entscheiden, ob sie ihre Pfandgutschrift behalten
oder direkt am Pfandautomaten spenden möchten – eine einfache
Möglichkeit, mit jeder Rückgabe Gutes zu tun.
Hilfe bleibt in der Region
Soziales Engagement mit regionaler Wirkung ist ein zentrales Anliegen
von SPAR. Deshalb wird bei Spendenaktionen gezielt darauf geachtet,
dass die Unterstützung dort ankommt, wo sie benötigt wird. Bei
„Rettet das Kind“ fließen die Pfandbonspenden an die jeweiligen
Landesorganisationen und kommen Kindern, Jugendlichen und Familien
direkt in den Regionen zugute, in denen sie gesammelt wurden.
„ Das Pfandsystem zeigt, wie ökologische und soziale
Verantwortung sinnvoll kombiniert werden können. SPAR-Kund:innen
haben mit der freiwilligen Pfandbonspende gezeigt, dass auch kleine
Entscheidungen große Wirkung entfalten können. Mit den Spenden im
Jahr 2025 werden wichtige Projekte zur Unterstützung von Kindern und
Familien in Österreich ermöglicht “ , so Markus Kaser, Stv.
Vorstandsvorsitzender von SPAR.
Zwtl.: Langjährige Partnerschaft für Familien in Not
SPAR arbeitet seit vielen Jahren mit der Organisation „Rettet das
Kind“ zusammen. Der erste „Rettet das Kind“-Verein in Österreich
wurde bereits 1956 gegründet, heute ist die Organisation mit neun
unabhängigen, überparteilichen und konfessionell nicht gebundenen
Vereinen in allen Bundesländern vertreten. Die Arbeit orientiert sich
an der UN-Kinderrechtskonvention sowie an der
Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. Ziel ist es,
Kindern, Jugendlichen und Familien in schwierigen Lebenssituationen
rasch, unbürokratisch und bedarfsgerecht Unterstützung zu bieten. Die
regionale Struktur ermöglicht es, gezielt auf unterschiedliche
Herausforderungen vor Ort einzugehen und Hilfe dort zu leisten, wo
sie gebraucht wird.
„ Die Möglichkeit, Pfandgutschriften zu spenden, hat 2025
zusätzliche Mittel für unsere Arbeit geschaffen. Wir bedanken uns bei
den SPAR-Kund:innen, die diese Option genutzt und damit Kinder und
Familien in Österreich unterstützt haben “ , so Mario Zagler,
Generalsekretär von „Rettet das Kind Österreich“.
Zwtl.: Engagement von SPAR und INTERSPAR
Seit Start des Einwegpfands bieten SPAR und INTERSPAR die
Möglichkeit, Pfandgelder für einen guten Zweck zu spenden. Die
spendenbegünstigte Organisation wird dabei jedes Jahr neu ausgewählt.
Im ersten Jahr der Pfandspende konnten Kund:innen bei SPAR, EUROSPAR
und Maximarkt für die langjährige Partnerorganisation „Rettet das
Kind“ spenden, während die Pfandspenden bei INTERSPAR-Hypermärkten
für die zuständige Feuerwehr gesammelt wurden. Insgesamt überließen
Kund:innen bei SPAR und INTERSPAR im Jahr 2025 gemeinsam 672.842 Euro
an Pfandwert den sozial und gesellschaftlich relevanten
Organisationen.
Seit Anfang 2026 kommen die Pfandbonspenden bei SPAR und
INTERSPAR den österreichischen Freiwilligen Feuerwehren sowie der
Feuerwehrausbildung zugute.
Zwtl.: Nachhaltige Pfandrückgabe bei SPAR
SPAR setzt bei der Pfandrückgabe konsequent auf Innovation und
Nachhaltigkeit. Im April kam mit dem digitalen Pfandbon eine Lösung
hinzu, die den Prozess noch einfacher und nachhaltiger macht. Durch
die Nutzung des digitalen Pfandbons wurden bereits mehr als vier
Millionen gedruckte Bons eingespart.