Ottenschläger: Regierungsklausur liefert zukunftsweisende Maßnahmen für Österreichs Standort

Wien (OTS) – “Österreich definiert erstmals Schlüsseltechnologien und
stellt dafür
bis zu 2,6 Milliarden Euro aus dem FTI-Pakt 2026–2029 bereit. Dazu
kommen zusätzliche Unterstützung über Garantien und Haftungen im
Standort- und Transformationsfonds, die Weiterentwicklung von
Investitionsanreizen ab 2027 und ein eigener Investitionsbooster für
F&E-Personal – damit aus Ideen Wertschöpfung wird und Österreich der
Aufschwung gelingt”, betont ÖVP-Abgeordneter und Finanzsprecher
Andreas Ottenschläger.

“Gleichzeitig schaffen wir als Volkspartei das, was Unternehmen
und Beschäftigte jetzt brauchen: Planungssicherheit, Rechtssicherheit
und weniger Bürokratie. Mit der Industriestromabsicherung 2026–2029
und einem Industriestrompreis von fünf Cent/kWh ab 1.1.2027 –
vollständig finanziert durch einen zusätzlichen Beitrag der
Energiewirtschaft – stärken wir den Standort und sichern industrielle
Arbeitsplätze. Wir ermöglichen zusätzliche Emissionsvermeidung durch
die Aufhebung des CCS-Verbots, setzen auf heimische Energieressourcen
wie Wind, Geothermie und Wasser, finalisieren bis Ende Februar die
Gesetze zur Verfahrensbeschleunigung und bringen bis Sommer 2026 ein
weiteres Bürokratieabbaupaket. Und wir arbeiten an geringeren
Energiekosten für Bahnstrom ab 2027. Das ist die klare Handschrift
der Volkspartei und des Bundeskanzlers Christian Stocker, der mit
seiner ‘2-1-0’-Formel nicht nur das Ziel vorgegeben hat, sondern auch
konkrete Maßnahmen auf dem Weg dorthin setzt”, so Ottenschläger. (
Schluss)