ORF-Programmschwerpunkt zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember

Wien (OTS) – Der ORF macht mit einem umfassenden Schwerpunkt in all
seinen Medien
(Fernsehen, Radio und Online) auf den Internationalen Tag der
Menschen mit Behinderungen am Mittwoch, dem 3. Dezember 2025,
aufmerksam. Zahlreiche Sendungen und Beiträge in den ORF-Programmen
widmen sich dem Thema. Für die Programme gibt es verschiedene
Angebote der Barrierefreiheit: Untertitel, Österreichische
Gebärdensprache oder Audiodeskription. Nach der Ausstrahlung sind sie
auf ORF ON ebenso barrierefrei zugänglich.

Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen in den ORF-
Programmen:

„Bürgeranwalt“ (Samstag, 29. November, 18.00 Uhr, ORF 2)

In Tirol sind viele Menschen mit Behinderungen, die in einem
Pflegeheim leben, finanziell schlechter gestellt als in den anderen
Bundesländern. Das Land Tirol zahlt die erhöhte Familienbeihilfe
nicht an die Bezieher:innen aus, denen dieses Geld für erhöhte
Aufwendungen zugesprochen wurde. Mit der Begründung, dass in Tiroler
Pflegeheimen für den Lebensunterhalt vollumfänglich gesorgt werde.
Zuletzt hatte der Oberste Gerichtshof diese Praxis in Kärnten als
nicht gesetzeskonform verurteilt. Tirol hält dennoch daran fest. Das
Urteil Kärnten betreffend könne nicht auf die Situation in Tirol
umgelegt werden, weil das Leistungspaket in Heimen nicht vergleichbar
sei. Der „Bürgeranwalt“ hat sich angesehen, was dieser Tiroler
Sonderweg für Betroffene bedeutet, die mitunter nicht wissen, wie sie
Kleidung, Schuhe oder Friseurbesuche finanzieren sollen.

„Fit mit den Stars” mit Andreas Onea (Montag, 1. Dezember, bis
Freitag, 5. Dezember, 9.10 Uhr, ORF 2)

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen turnt
Andreas Onea diese Woche bei „Fit mit den Stars“ – ein starkes
Zeichen für Inklusion und Lebensfreude.

„konkret“: Ziemlich bestes Team (Dienstag, 2. Dezember, 18.30
Uhr, ORF 2)

Er ist zielstrebig, hartnäckig, bei allem, was er tut, mit
Leidenschaft dabei und – vor allem – immer freundlich und positiv:
Der 24-jährige René Jirsak aus Niederösterreich hat mit seiner Art
schon viel erreicht. Zurzeit arbeitet der junge Mann, der aufgrund
einer Cerebralparese im Rollstuhl sitzt, in der Bibliothek der
Hochschule in St. Pölten, wo er nach einem dreimonatigen Praktikum –
vorerst für ein Jahr – in den Regelbetrieb übernommen wurde.
Kolleginnen und Kollegen schätzen den besonderen Einsatz und hoffen,
so wie er, dass das Arbeitsverhältnis möglichst bald zu einer
unbefristeten Anstellung führt. Leidenschaft zeigt René Jirsak aber
auch bei seiner Lieblingstätigkeit: Er moderiert im Campus Radio –
und das ebenfalls höchst professionell.

„ZIB Magazin“ (Dienstag, 2. Dezember, 20.02 Uhr, ORF 1)

Für viele Menschen mit Behinderung ist es schwierig, am regulären
Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Das „ZIB Magazin“ zeigt ein Beispiel, bei
dem das mit Unterstützung gelungen ist.

„Unter Blinden – Das extreme Leben des Andy Holzer (Dienstag, 2.
Dezember, 0.20 Uhr, ORF 2)

Andy Holzer ist Extrembergsteiger und hat nach eigenen Angaben
alle „Seven Summits“, die jeweils höchsten Berge der sieben
Kontinente, bestiegen. Was ihn von anderen professionellen
Bergsteigern unterscheidet? Er ist blind. Der vom ORF im Rahmen des
Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Film, mit dem Drehbuchautorin
Eva Spreitzhofer 2014 ihr Regiedebüt gab, erzählt von Träumen und
Grenzüberschreitungen und geht der Frage nach, welche Unterschiede
ein fehlendes Sinnesorgan macht, thematisiert aber auch Ausgrenzung
und Andersartigkeit. Eine Reise von Sehenden in eine völlig
unbekannte Welt.

„Guten Morgen Österreich“ (Mittwoch, 3. Dezember, 6.30 Uhr, ORF 2
)

Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen begrüßt
Patrick Budgen Caritas-Wien-Chef Klaus Schwertner und eine Klientin
bzw. einen Klienten der Wiener Caritas mit Behinderung im „Guten
Morgen Österreich“-Studio, um über die Herausforderungen im Alltag zu
sprechen, aber auch über das politische Klima und was sich im Bereich
Inklusion seit der Angelobung der neuen Regierung geändert hat.

„Die gute Minute“ (Mittwoch, 3. Dezember, 8.59 Uhr, ORF 2)

Brigitte Berger ist Pensionistin. Sie ist blind und engagiert
sich ehrenamtlich im Gemeindeausschuss der Pfarre St. Edith Stein in
der Wiener Seestadt. Als die ehemalige Volksschullehrerin im
Erwachsenenalter erblindete, war das ein schwerer Schlag für sie. Wie
sie damit umgegangen ist und was ihr heute Halt und Kraft gibt,
erzählt sie in „Die gute Minute“.

„ORF III AKTUELL“ (Mittwoch, 3. Dezember, 9.30 Uhr, ORF III)

Im Zentrum steht ein ausführliches Interview mit Journalist
Marcel Friederich, der das Projekt „Mutmacher“ ins Leben gerufen hat,
in dem Menschen mit Behinderungen ihre Geschichten erzählen und damit
anderen als Vorbilder dienen sollen. In der Sendung spricht er
darüber, wie Inklusion im Alltag gelingen kann und welche
gesellschaftlichen Veränderungen notwendig sind, um echte
Gleichberechtigung für betroffene Menschen zu erreichen.

„LICHTblicke & WEGweiser: Mit Philipp Hochmair in Salzburg“ (
Mittwoch, 3. Dezember, 10.40 Uhr, ORF 2)

In diesem tiefgründigen und berührenden Interview mit Marianne
Hengl öffnet sich „Jedermann“-Star Philipp Hochmair auf eine Weise,
die weit über die Bühne hinausgeht. Der Schauspieler spricht nicht
nur über seinen künstlerischen Werdegang, sondern auch über die
innersten Beweggründe seines Schaffens, seine Herkunft, seine
Verwundbarkeit – und über das Leben selbst.

„Ohne Grenzen Spezial – Das Behindertensportmagazin“ (Mittwoch,
3. Dezember, 11.05 Uhr, ORF 2) – UT/AD/ÖGS

Ein „Ohne Grenzen Spezial – Das Behindertensportmagazin“ steht im
Zeichen der Deaflympics 2025 in Tokio. Österreichs Sportler:innen
sind zu Gast im Studio und sprechen mit Moderator Andreas Onea über
ihre Erfolge und das sportlich höchste Niveau der Deaflympics-
Geschichte. Die Gespräche werden von Gebärdensprachdolmetscherin
Sabine Zeller übersetzt. Weitere Themen: Austrian Masters 2025 –
Rollstuhltennis, Österreichs Para-Ski-Asse trainieren für den
Saisonstart, Special Olympics, Spielerpass-Cup und Torball.

„Barbara Karlich – Talk um 4: Wir brauchen Chancen, kein
Mitleid!“ (Mittwoch, 3. Dezember, 16.00 Uhr, ORF 2)

Die Gäste dieser Dacapo-Sendung wollen behandelt werden wie alle
anderen Menschen auch. Barrieren existieren vor allem in den Köpfen
der Menschen. Menschen mit Behinderung brauchen kein falsch
verstandenes Mitleid oder Bevormundung, sondern faire Chancen,
Inklusion und Unterstützung, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu
können. Dabei zielt Inklusion darauf ab, dass alle Menschen in einer
Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben können – und zwar in allen
Lebensbereichen wie Bildung, Arbeit und Freizeit.

„Studio 2“ (Mittwoch, 3. Dezember, 17.30 Uhr, ORF 2)

„Studio 2“ bringt den Beitrag „Selbstbestimmtes Leben durch
persönliche Assistenz“.

„konkret“ (Mittwoch, 3. Dezember, 18.30 Uhr, ORF 2)

„konkret“ beschäftigt sich im Beitrag „Ist das noch barrierefrei
oder schon Schikane?“ mit barrierefreiem Zugang für Menschen mit
Behinderung, der im Gesetz vielerorts vorgeschrieben und klar
geregelt ist. Im Alltag aber entpuppt sich so manche Lösung als
eigentlich nicht zumutbar. Unter anderem, weil man zu lange auf Hilfe
warten muss oder weil Rampen zu steil oder zu schmal sind. „konkret“
begleitet einen Rollstuhlfahrer durch seinen Alltag und zeigt, wo
barrierefrei zur Hürde werden kann. Weiters geht es um Einsparung bei
Epileptikern am Arbeitsplatz und der Frage „Drohen jetzt hohe
Folgekosten?“: Erst im Mai hat das Institut für Epilepsie sein 15-
jähriges Bestehen gefeiert, jetzt droht das Aus. Das Projekt LEA (
Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt) hat bisher Menschen mit
Epilepsie bei der Berufsorientierung, Arbeitssuche oder dem Erhalt
des Arbeitsplatzes unterstützt, Arbeitgeber und die Kollegenschaft
informiert und sensibilisiert. Im kommenden Jahr gibt es dafür keine
Förderung mehr. Insider befürchten dadurch hohe Folgekosten durch
Arbeitslosigkeit, Depressionen und soziale Ausgrenzung.

„Nachrichten in Einfacher Sprache“ (Mittwoch, 3. Dezember, 19.25
Uhr, ORF III)

Im Mittelpunkt der Sendung steht das Thema Inklusion im Alltag
mit einem ausführlichen Beitrag, der in Kooperation mit der
inklusiven Lehrredaktion gestaltet wird.
„kreuz & quer nah dran: Zufriedenheit ist ein Geschenk – Ruth
Oberhuber“ (Sonntag, 7. Dezember, 12.30 Uhr, ORF 2)

Ruth Oberhuber ist Künstlerin und arbeitet in einem Buchgeschäft
der Diakonie. Als Dichterin hat sie schon einige Preise gewonnen. Mit
wachem Blick auf die Welt versucht sie, tiefere Dimensionen – auch
religiöse – ins Wort zu bringen. In „kreuz & quer nah dran“ erzählt
sie, wo sie Inspiration findet, was sie von der Zukunft erwartet und
inwiefern sie die Diagnose Down-Syndrom begleitet.

„konkret Spezial – Ziemlich bestes Team“ (Dienstag, 30. Dezember,
18.30 Uhr, ORF 2)

Seit 2019 begleitet die Serie „Ziemlich bestes Team“ Menschen mit
Behinderung auf ihrem Weg in die Arbeitswelt; Menschen, die es oft
schwer haben, einen geeigneten Job zu finden, Menschen, die es
geschafft haben, ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten und so ein
selbst bestimmtes Leben führen können. Es sind Porträts, die
nachdenklich machen, berühren, aber auch Berührungsängste nehmen und
Hoffnung geben; gestaltet auf Augenhöhe und mit Respekt.

Inklusive Lehrredaktion über „20 Jahre ÖGS in der Verfassung“

Die Inklusive Lehrredaktion, die im ORF Nachrichten in Einfacher
Sprache für die News-Seite news.ORF.at erstellt, plant für 3.
Dezember einen Artikel über die Österreichische Gebärdensprache
inklusive Interview mit Helene Jarmer zum Thema „20 Jahre ÖGS in der
Verfassung“. Es geht um Errungenschaften, die sich in den vergangenen
zwei Jahrzehnten entwickelt haben, aber auch darum, was noch fehlt
und wo gehörlose Menschen weiterhin auf Barrieren treffen und
Diskriminierung erfahren.

Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen in Ö1: Vier
Ausgaben „Radiokolleg der inklusiven Redaktion“

Das „Radiokolleg der inklusiven Redaktion“ beschäftigt sich von
Montag, dem 1. Dezember, bis Donnerstag, den 4. Dezember – jeweils um
9.05 Uhr in Ö1 – mit den Themen Arbeitswelt, Einsparungen im
Sozialbereich, barrierefreie Freizeit sowie Freundschaft und Liebe
mit Handycap.

„Wunsch und Wirklichkeit in der Arbeitswelt“ (Montag, 1. Dezember
)

Die Bedürfnisse von „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ sind
meist gar nicht so besonders, wie man meinen möchte. Wie alle anderen
Menschen auch, wollen sie ein schönes Leben, einen guten Job, soziale
Absicherung, Hobbys sowie Freundinnen und Freunde. Doch, was (be)
hindert sie eigentlich in Alltag, Freizeit und beim Träumen? In
betreuten Werkstätten für ein kleines Taschengeld arbeiten – das ist
für die wenigsten Menschen mit Behinderung der ultimative Traumjob.
Doch für viele ist es alltägliche Realität, weil es nicht einfach
ist, am sogenannten „ersten Arbeitsmarkt“ unterzukommen. Das
„Radiokolleg der inklusiven Redaktion“ stellt Initiativen vor, die
daran etwas ändern möchten: Zum Beispiel das Wiener Burgtheater, wo
im Rahmen des Projekts JETZT! Schauspielerinnen und Schauspieler mit
unterschiedlichen Behinderungen zu professionellen
Bühnendarstellerinnen und -darstellern ausgebildet werden, und das
Projekt Uniability, das hilft, barrierefreies Studieren zu
ermöglichen. Eine erfolgreiche Unternehmerin, die im Rollstuhl sitzt,
spricht in der Sendung über ihre Visionen.

„Wie Einsparungen Inklusion bedrohen“ (Dienstag, 2. Dezember)

Ein riesiges Loch klafft im österreichischen Budget. Gespart wird
auch im Sozialbereich. Das wird ganz besonders auch Menschen mit
Behinderungen treffen. So hat beispielsweise das Sozialministerium
den Mobilitätszuschuss für heuer halbiert. Diesen Zuschuss erhalten
berufstätige Menschen, denen es aufgrund ihrer körperlichen
Einschränkungen nicht zumutbar ist, den täglichen Arbeitsweg mit
öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. Das „Radiokolleg der
inklusiven Redaktion“ fragt nach, wo sonst noch im Inklusionsbereich
der Sparstift angesetzt wird, und stellt wichtige Projekte zur
Förderung von Barrierefreiheit vor.

„Barrierefreie Freizeit“ (Mittwoch, 3. Dezember)

Wie könnte eine komplett barrierefreie Welt aussehen? Wie müsste
ein Café konzipiert sein, damit sich dort sowohl eine Person im
Autismusspektrum als auch eine Rollstuhlfahrerin und eine Person mit
Sehbehinderung wohlfühlen? Das „Radiokolleg der inklusiven Redaktion“
besucht die Sportarena Wien und begleitet 20 sportbegeisterte
Personen im Rollstuhl beim Rollballspielen. Weiters: Wie können
Menschen mit eingeschränkten motorischen Möglichkeiten Videogames
spielen?

„Freundschaft und Liebe mit Handicap“ (Donnerstag, 4. Dezember)

Das „Radiokolleg der inklusiven Redaktion“ besucht ein inklusives
Clubbing und fragt am Rande des Dance Floors nach, ob es für
Personen, die im Rollstuhl sitzen, eine Sehbehinderung oder andere
Einschränkungen haben, eigentlich schwieriger ist, Freundinnen oder
Freunde zu finden als für Leute ohne Behinderung. Auch Liebe und
Sexualität werden thematisiert. Zu Wort kommen ein ungleiches Paar
und eine Frau, die Menschen mit Behinderungen dabei unterstützt,
körperliche Lust zu leben.

Alle Beiträge der inklusiven Redaktion sind unter
https://oe1.orf.at/inklusion abrufbar.

Auch das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT widmen sich
anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen
den Themen Barrierefreiheit und Inklusion. Auf ORF ON werden die
Streams der TV-Sendungen des Programmschwerpunkts barrierefrei
zugänglich gemacht.

Barrierefreie Maßnahmen und Angebote in den Online- und
Teletextangeboten des ORF:

Inklusion und Barrierefreiheit sind insgesamt ein wichtiger
Schwerpunkt in den Online- und Teletextangeboten des ORF – sowohl in
der Berichterstattung als auch in der Bereitstellung von barrierefrei
zugänglichen Angeboten. Die Seiten des ORF.at-Netzwerks orientieren
sich bezüglich der Barrierefreiheit an den WCAG 2.2-Richtlinien unter
Beachtung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Nachrichten in
Einfacher Sprache werden täglich auf der Startseite des ORF.at-
Netzwerks bereitgestellt, ORF Topos bietet Artikel in Einfacher
Sprache mit den Schwerpunkten Kultur, Wissenschaft, Religion und
Gesellschaft. Auf ORF ON werden alle TV-Sendungen des ORF, sofern
entsprechend verfügbar, auch in Gebärdensprache (ÖGS), mit
Untertiteln, Audiodeskription und/oder Transkripten angeboten. Vor
Kurzem wurde das Angebot um die Live-Untertitelung der „Bundesland
heute“-Sendungen sowie von ORF SPORT + erweitert, was durch den
Einsatz von KI-Technologie ermöglicht wird. Darüber hinaus macht ORF
ON mehr als 60 Videos zum Thema „Selbstbestimmung und Vielfalt:
Gelebte Inklusion in der Gesellschaft“ in einem Archiv zugänglich.

Der ORF TELETEXT bietet mit seinem umfassenden
Untertitelungsangebot auf Seite 777 gehörlosen und stark
hörbehinderten Menschen die Möglichkeit, das ORF-TV-Programm so
barrierefrei wie möglich mitzuverfolgen. Auch hier wurde das Angebot
Ende September mittels KI-Technologie um die Live-Untertitelung der
„Bundesland heute“-Sendungen sowie von ORF SPORT + erweitert. Er
stellt darüber hinaus im Magazin „Lesen statt Hören“ umfassende
Kontaktadressen zu Servicestellen, spezielle Veranstaltungs- und
Eventhinweise (Kultur, Sport, Gehörlosen-Clubs und -Vereine), Infos
zu Seelsorge, Hinweise auf Hörfilme und Hörsendungen zur Verfügung
und bietet Nachrichten in Einfacher Sprache in den Sprachstufen B1 (
ab Seite 470) und A2 (ab Seite 480).