ORF-Premiere für Dreiteiler „Flug MH370 – Verschollen über dem Meer“ am 26. Februar in ORF 1 und auf ORF ON

Wien (OTS) – Am 8. März 2014 verschwindet der Malaysia-Airlines-Flug
370 auf dem
Weg von Kuala Lumpur nach Peking nur 38 Minuten nach dem Start aus
der Überwachung der Flugverkehrskontrolle und ändert plötzlich seinen
Kurs – die Boeing 777 mit mehr als 200 Menschen an Bord konnte bis
heute nicht gefunden werden. Die dreiteilige Dokumentation „Flug
MH370 – Verschollen über dem Meer“ – am Donnerstag, dem 26. Februar
2026, ab 20.15 Uhr als ORF-Premiere in ORF 1 und auf ORF ON zu sehen
– rekonstruiert die Vorgänge rund um das rätselhafte Verschwinden des
Flugzeugs.

„Flug MH370 – Verschollen über dem Meer: Ein Flugzeug
verschwindet“ (20.15 Uhr)

Am 8. März 2014 verschwindet der Flug MH370 der Malaysia Airlines
von Kuala Lumpur nach Peking spurlos vom Radar. An Bord befinden sich
239 Menschen. Nach dem Abbruch der Funkverbindung fliegt die Maschine
stundenlang weiter. Die Ungewissheit, ob die Passagiere noch am Leben
sind, ist für die Angehörigen schwer zu ertragen. Ermittelnde
rätseln, warum ein Flugzeug ohne Notruf des Piloten oder der Crew
verschwinden kann. Theorien über den Absturz oder eine mögliche
Entführung grassieren. Von dem Flugzeug ist jedoch nichts zu finden.

„Flug MH370 – Verschollen über dem Meer: Unglück oder Vorsatz?“ (
21.20 Uhr)

Bevor der Flug MH370 vom Radar verschwunden ist, hat die Maschine
noch mehrere Wendemanöver durchgeführt. Die Ermittelnden nehmen daher
den Flugkapitän ins Visier. Tatsächlich stellen sie fest, dass er in
einem eigenen Flugsimulator eine ähnliche Route geübt hat. Zwei
Wochen nach dem Vorfall veröffentlicht die Malaysia Airlines die
Erklärung, dass MH370 westlich von Australien abgestürzt ist. Die
Suche bleibt jedoch erfolglos, bis im Jahr 2015 in La Réunion das
erste Wrackteil gefunden wird.

„Flug MH370 – Verschollen über dem Meer: Suche nach Antworten“ (
22.25 Uhr)

Knapp drei Jahre nach dem Verschwinden von MH370 wird die Suche
Anfang 2017 ergebnislos eingestellt. Ein Jahr später legen die
Ermittelnden ihren mit Spannung erwarteten Abschlussbericht vor. Die
Angehörigen sind enttäuscht. Es gibt keine neuen Erkenntnisse. Die
Wrackteile, die an der Ostküste Afrikas und auf Mauritius und
Madagaskar angeschwemmt wurden, belegen lediglich, dass das Flugzeug
im südlichen Indischen Ozean abgestürzt ist. Die Ursache bleibt
weiterhin ungeklärt.