Wien (OTS) – „Der Spaten darf nicht stecken bleiben – jetzt muss
endlich gebaut
werden! Nach Jahren der Ankündigungen ist es höchste Zeit, dass nun
Taten gesetzt werden. Mit dem heutigen Spatenstich für den
Fernbusterminal darf es jedenfalls nicht bei Symbolpolitik bleiben“,
so Planungssprecherin Gemeinderätin Elisabeth Olischar und
Finanzsprecher Gemeinderat Hannes Taborsky.
Olischar betont, dass die SPÖ-Neos Stadtregierung nun Verantwortung
übernehmen müsse: „Wien braucht dieses Projekt dringend – für
Pendler, den Tourismus und den internationalen Verkehr. Aber es
braucht vor allem eine Umsetzung mit klaren Entscheidungen und ohne
weitere Verzögerungen.“
Zugleich verlangen Olischar und Taborsky, die Warnungen des
Stadtrechnungshofs ernst zu nehmen, insbesondere in Hinblick auf
Finanzierung, Zeitplan und fehlende Kostenklarheit. „Wenn SPÖ und
Neos die Kritik ignorieren, droht das nächste Millionen-Desaster. Das
haben wir beim KH Nord erlebt – und diese Fehler dürfen sich nicht
wiederholen. Daher sollte seitens der SPÖ-Neos-Stadtregierung ein
stärkerer Fokus auf Finanzkontrollen statt auf Energiekreise gesetzt
werden“, so Taborsky weiter.
Die Wiener Volkspartei fordert daher volle Transparenz über die
Gesamtkosten, eine nachvollziehbare Budgetdarstellung und klare
Meilensteine bis zur Fertigstellung. „Nur mit ehrlicher
Kostenkontrolle und konsequenter Umsetzung kann der Fernbusterminal
ein modernes Mobilitätsprojekt werden – und nicht das nächste teure
Erbe der SPÖ-Neos-Stadtregierung für die Steuerzahlerinnen und
Steuerzahler“, betonen Olischar und Taborsky abschließend.