Wien (OTS) – “Mit der Forderung nach einer LKW-Maut gießt
Landeshauptmann Doskozil
einmal mehr Öl ins Feuer und riskiert, die ohnehin hohe Inflation
weiter anzuheizen. Höhere Transportkosten treffen nicht nur
Transportunternehmen, sondern wirken sich auf alle Branchen aus – vom
Handel bis zur Industrie – und landen am Ende bei den Konsumentinnen
und Konsumenten. Besonders spürbar wären die Belastungen dort, wo es
keine Ausweichmöglichkeiten gibt, wie in ländlichen Regionen abseits
der Autobahnen. In einer Zeit, in der wir Preissteigerungen bremsen
müssen, braucht es durchdachte Konzepte statt Schnellschüsse”, so der
Verkehrssprecher der Volkspartei, Joachim Schnabel.
“Mit seiner schuldengetriebenen, verstaatlichenden Politik von
gestern hat Doskozil das Burgenland wirtschaftlich ins Eck
manövriert. Jetzt versucht er offenbar, mit einer neuen Belastung für
ganz Österreich seinen eigenen Haushalt zu sanieren – und nimmt dafür
steigende Preise in Kauf. Wer so handelt, zeigt, dass ihm
wirtschaftliche Kompetenz fehlt und die langfristigen Folgen seiner
Politik keine Rolle spielen”, kritisiert Schnabel.
“Als Volkspartei werden wir nicht zulassen, dass eine verfehlte
Landespolitik auf Kosten von Wirtschaft, Arbeitsplätzen und
Haushalten im ganzen Land ausgebügelt wird. Unser Ziel ist es,
Kaufkraft zu sichern, die Nahversorgung, die Unternehmen und
Arbeitsplätze in den Regionen zu erhalten und den Standort Österreich
zu stärken”, so Schnabel abschließend. (Schluss)