ÖVP-Liesing und ÖVP-Hietzing zum Asbest-Verdachtsfall: Forderung nach voller Aufklärung und Schutz der Familien

Wien (OTS) – Nach dem bekannt gewordenen Asbest-Verdachtsfall in
Liesing (an der
Grenze zu Hietzing) schlagen die betroffenen ÖVP-
Bezirksorganisationen Alarm. „Die SPÖ-Neos-Stadtregierung darf jetzt
keine Zeit verlieren, sondern muss für eine rasche und lückenlose
Aufklärung sorgen. Lange Wartezeiten bei der Auswertung der
Testergebnisse sind für die betroffenen Familien unzumutbar“, so der
Bezirksparteiobmann der Volkspartei Liesing, Patrick Gasselich.

„Wenn es um die Gesundheit und Sicherheit von Kindern und
Familien geht, darf es keinerlei Verzögerungen geben. Jeder Asbest-
Verdachtsfall muss vollständig und so rasch wie möglich aufgeklärt
werden. Ich nehme die Sorgen der Menschen sehr ernst. Gesundheit,
Sicherheit und eine umfassende Information der Betroffenen haben
jetzt absolute Priorität“, betont die Bezirksparteiobfrau der ÖVP
Hietzing Bezirksvorsteherin Johanna Zinkl.

Es ist völlig unverständlich, dass betroffene Familien über einen
längeren Zeitraum in Unsicherheit gelassen werden und notwendige
Maßnahmen offenbar noch nicht umfassend und konkret vorbereitet sind.

„Gerade in sensiblen Fällen braucht es größtmögliche Sorgfalt und
die bestmögliche Vorbereitung aller weiteren Maßnahmen. Die rot-pinke
Stadtregierung muss jetzt rasch für Klarheit sorgen und alle
erforderlichen Vorkehrungen treffen, um die Familien in Hietzing und
Liesing bestmöglich zu schützen“, so Gasselich und Zinkl
abschließend.

Die Forderungen der Wiener Volkspartei:

– Sofortige Auswertung sämtlicher noch offener Testergebnisse

– Lückenlose Aufklärung aller Verdachtsfälle

– Umfassende und transparente Information der betroffenen Familien

– Konsequente Schutz- und Sanierungsmaßnahmen, falls sich der
Verdacht bestätigt