ÖVP – Greco/Keri: SPÖ-Neos-Stadtregierung lässt Wiens Sportvereine mit maroden Hallen im Stich

Wien (OTS) – „Wer heute der Aktuellen Stunde im Wiener Gemeinderat
zugehört hat,
könnte glauben, Wien sei eine makellose Sportmetropole. Die Realität,
die Wienerinnen und Wiener täglich erleben, sieht anders aus. Während
SPÖ und Neos über Vielfalt und Inklusion debattieren, kämpfen
Sportvereine in dieser Stadt mit maroden Umkleiden, baufälligen
Anlagen und dem Gefühl, von der SPÖ-Neos-Stadtregierung
alleingelassen zu werden“, so Stadträtin Kasia Greco, Sportsprecherin
der Wiener Volkspartei vorweg.

Zwtl.: Marode Hallen, fehlende Perspektiven – die Stadt schaut weg

„Sport ist mehr als Bewegung – Sport ist Gesundheit, Prävention,
Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Aber wer echte
Teilhabe ermöglichen will, muss zuerst die Grundlage dafür schaffen:
funktionierende Infrastruktur“, stellt Greco klar. Und weiter: „Genau
hier versagt die SPÖ-Neos-Stadtregierung: Der SV 13 Hietzing wartet
auf dringend notwendige Sanierungen, der Viktoria-Platz, der
Helfortplatz, der Sportclubplatz und der Landhausplatz zeigen
dasselbe Bild – der Zustand des Leichtathletikzentrums im 2. Bezirk
ist mittlerweile gar nicht mehr in Worte zu fassen. Das bedeutet
Stillstand statt Investition. Auch für den Postsportplatz in Hernals
fehlt bis heute jede Perspektive. Das sind keine Einzelfälle, das ist
System.“

Zwtl.: Kinderschutz ja – Generalverdacht nein

Auch im Nachwuchssport stoßen Vereine an Grenzen, die die Stadt
seit Jahren ignoriert. „Wenn mehrere Nachwuchsmannschaften
gleichzeitig auf viel zu wenigen Flächen trainieren müssen, dann ist
das kein Zufall – das ist das Ergebnis fehlender Planung und
mangelnder Wertschätzung gegenüber der ehrenamtlichen Arbeit in
unseren Vereinen“, so Gemeinderätin Sabine Keri, Familien- und
Frauensprecherin der Wiener Volkspartei. Die Wiener Volkspartei
bekennt sich klar zu Kinderschutzkonzepten im Sport – aber
Kinderschutz bedeutet Schutz, nicht Bürokratie. Vereine dürfen nicht
durch überbordende Bürokratie belastet und schon gar nicht unter
Generalverdacht gestellt werden. Eltern sind die wichtigste Säule im
Kinder- und Jugendsport – sie müssen eingebunden, nicht bevormundet
werden.

Zwtl.: Ehrenamt verdient mehr als schöne Worte

Ein Lichtblick: Die Special Olympics in Wien sind ein starkes
Signal für Inklusion, Leistung und Zusammenhalt – und zeigen, was
möglich ist, wenn Politik und Sport an einem Strang ziehen. „Dafür
verdienen alle Beteiligten Anerkennung. Doch dieser Erfolg darf nicht
darüber hinwegtäuschen, dass Hunderte Vereine in Wien täglich
wertvolle Arbeit leisten – für Kinder, für Jugendliche, für den
sozialen Frieden in dieser Stadt – und dabei viel zu oft auf sich
alleine gestellt sind. Trainerinnen und Trainer, Ehrenamtliche und
Eltern verdienen mehr als schöne Worte“, so Keri weiter.

Zwtl.: Konkrete Forderungen statt Hochglanz-Debatten

Die Wiener Volkspartei fordert die SPÖ-Neos-Stadtregierung auf,
endlich Verantwortung zu übernehmen: Sportstätten rasch zu sanieren,
Vereine als echte Partner zu behandeln, Kinderschutz ohne zusätzliche
Bürokratie umzusetzen und Sportflächen bedarfsgerecht auszubauen.
„Wien braucht keine Hochglanz-Debatten über Sportpolitik – Wien
braucht konkrete Lösungen. Das ist Politik mit Hausverstand, das ist
Verantwortung gegenüber den Menschen in dieser Stadt“, so Greco und
Keri abschließend.