Wien (OTS) – „Wer singt für Österreich?“ Der Countdown läuft, die
Spannung steigt
und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Es wird geplant,
geprobt und perfektioniert – und während bei den einen vor dem
Auftritt beim nationalen Vorentscheid Lampenfieber vorherrscht,
überwiegt bei den anderen die Vorfreude. Denn am Freitag, dem 20.
Februar 2026, ist der große Tag, an dem um 20.15 Uhr in ORF 1 und auf
ORF ON zwölf Top-Acts an den Start gehen und das Publikum und eine 43
-köpfige Fachjury darüber entscheiden, wer Österreich beim 70.
Eurovision Song Contest in Wien vertreten wird. Moderiert wird
„Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ von Alice Tumler und
Cesár Sampson. Im Studio sorgt das Kommentator:innen-Panel mit
Caroline Athanasiadis, Elton und Luca Hänni für die fachkundige und
unterhaltsame Einordnung der Auftritte. Sie helfen bei der
schwierigen Entscheidung, ohne dabei selbst Punkte zu vergeben.
Die Top 12
Anna-Sophie, 25 Jahre, Steiermark – „Superhuman“ (Pop, Englisch)
„Musik ist der Grund, warum ich in der Früh aufstehe, mein Weg, mit
meinem Leben zurecht zu kommen. Und jetzt freue ich mich am
allermeisten darauf, auf der Bühne Party zu machen.“
Bamlak Werner, 24 Jahre, Kärnten – „We are not just one thing“ (Ethno
-Pop, Englisch/Deutsch)
„Ich freue mich darauf, die ganzen Monate an Arbeit auf die Bühne
bringen und zeigen zu dürfen.“
Cosmó, 19 Jahre, Burgenland – „TANZSCHEIN“ (Pop, Deutsch)
„Man kann bei unserem Auftritt auf jeden Fall viel Tanzen erwarten.
Mich inspirieren Billie Eilish und ABBA, und ich bin großer Fan von
der Größe des ESC und dieser großen Bühne.“
David Kurt, 26 Jahre, Wien – „pockets full of snow“ (Ballade,
Englisch)
„Am allermeisten freue ich mich darauf, den Song zu singen und auf
der Bühne ganz viel zu fühlen. Dieses komplette Eintauchen in die
Geschichten und die Musik.“
Frevd (fünf Personen), Wien – „Riddle“ (Rock, Englisch)
„Wir freuen uns am meisten darauf, endlich gemeinsam auf der Bühne
stehen zu können. Musik ist ein wichtiges Instrument, um mit dem
Leben umgehen und Dinge verarbeiten zu können.“
Julia Steen, 23 Jahre, Kärnten – „Julia“ (Deutsch-Pop)
„Ich freue mich am meisten auf die Bühne und darauf, diese drei
Minuten auch zu genießen. Für mich gibt es keinen Lebensbereich mehr,
der nicht mit Musik verbunden ist.“
Kayla Krystin, 31 Jahre, Tirol – „I brenn“ (Austro-Pop)
„Musik war für mich schon immer alles, mit eigenen Songs wird das
noch besonderer. Jetzt kann ich endlich auf der Bühne stehen, meinen
Song singen und den Leuten zeigen, wer ich bin.“
Lena Schaur, 22 Jahre, Tirol – „Painted Reality“ (Pop, Englisch)
„Musik bedeutet für mich alles – sie ist einfach mein ganzes Leben.
Und ich freue mich schon auf die Bühnenperformance.“
Nikotin, Wien – „Unsterblich“ (Pop, Deutsch)
„Wir freuen uns auf eine fette Show, werden das Ding rocken – und
zeigen, was Österreich drauf hat und wie cool Rock ’n’ Roll ist.“
Philip Piller, 30 Jahre, Salzburg – „Das Leben ist Kunst“ (Pop,
Deutsch)
„Bis alles sitzt, ist im Kopf immer noch so ein Tetris-Ding zusammen
zu puzzeln. Und wenn das Puzzle fertig ist, meine Nerven beruhigt
sind und ich das genießen kann – darauf freue ich mich.“
Reverend Stomp (vier Personen), Wien – „Mescalero Ranger“ (Pop,
Englisch)
„Wir freuen uns auf die Show, die große Bühne und die Reaktionen des
Publikums. Es hat schon bei den Proben so viel Spaß gemacht. Musik
ist Bestandteil des Alltags – ohne Musik macht das Leben nicht einmal
halb so viel Spaß.“
Sidrit Vokshi, 35 Jahre, Wien – „Wenn ich rauche“ (Pop-Ballade,
Deutsch)
„Ich freue mich darauf, nach der Show meine Familie anzurufen. Musik
ist die einzige Konstante, das einzige, was ich machen möchte.“
Alle zwölf Songs, die bei „Vienna Calling – Wer singt für
Österreich?“ an den Start gehen, sind seit 16. Februar über
songcontest.ORF.at und www.mein.orf.at/vienna-calling abrufbar.
Der Votingprozess
Der Votingprozess bei „Vienna Calling“ ist wie beim Eurovision Song
Contest angelegt: Die Jurorinnen und Juroren der national und
international besetzten Fachjury vergeben ihre Wertung auf Basis der
Generalprobenauftritte der zwölf „Vienna Calling“-Acts. Nach der
Präsentation der Songs aller Teilnehmer:innen in „Vienna Calling –
Wer singt für Österreich? Die Show“ um 20.15 Uhr hat das Publikum in
„Das Voting“ um 22.55 Uhr die Möglichkeit, via Telefonvoting für ihre
Favoritin bzw. ihren Favoriten abzustimmen. Jury- und Publikumsvoting
ergeben zu jeweils 50 Prozent die finale Entscheidung, wer für
Österreich beim „Eurovision Song Contest“ auf der Bühne steht.
„Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ auf YouTube und ORF ON
Für das internationale Publikum wird ein Live-Stream der Sendung
„Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ am offiziellen
Eurovision-YouTube-Channel (@EurovisionSongContest) zu sehen sein und
in Englisch kommentiert. Diese Version ist für das österreichische
Publikum auf ORF ON verfügbar.