Wiener Neustadt/Krems (OTS) – Die Danube Private University (DPU) hat
im Zeitraum vom 1. Oktober
2024 bis 30. September 2025 ihre wissenschaftliche
Publikationsleistung erneut deutlich gesteigert: 194
wissenschaftliche Arbeiten wurden veröffentlicht – ein neuer
Höchstwert seit Beginn der systematischen Erfassung. Nicht einbezogen
wurden Publikationen kooperierender Krankenanstalten.
Gleichzeitig wurde mit 806,5 Journal-Impact-Faktor-Punkten (JIF)
erstmals die Marke von 800 Punkten überschritten. Damit baut die DPU
ihre internationale Sichtbarkeit weiter aus.
„Diese Kennzahl ist nicht nur ein statistisches Ergebnis – sie
ist ein aussagekräftiger Indikator für die wachsende Präsenz der DPU
im globalen Wissenschaftssystem“, betont DPU-Direktor Robert Wagner,
MA. Die Grundfinanzierung der Forschung an der DPU wurde
ausschließlich aus privaten Mitteln finanziert. Sie stellt damit ein
besonderes Geschenk für den Wissenschaftsstandort dar und ist als
wertvolle Ergänzung zum öffentlich geförderten Forschungsoutput zu
verstehen.
Zwtl.: Publikationen in international führenden Fachzeitschriften
Mehrere Arbeiten der DPU erschienen in international führenden
Fachjournalen, darunter „Nature Medicine“, „Cancer Cell“ und
„Advanced Materials“. Weitere Publikationen erschienen u.a. in
„European Urology“, „Nature Communications“, „Journal of the American
Chemical Society“ und „Neuro-Oncology“.
Der thematische Fokus spannt sich von Neuroonkologie und
personalisierter Tumortherapie über KI-gestützte Diagnostik und
moderne medizinische Bildgebung bis hin zu innovativer Biosensorik
und digitaler Implantologie.
Von den insgesamt 194 Veröffentlichungen entfallen 161 auf
begutachtete Fachartikel in 134 unterschiedlichen wissenschaftlichen
Journalen. Ein Großteil dieser Zeitschriften war im aktuellen
Berichtszeitraum erstmals im Publikationsportfolio der DPU vertreten
– ein Hinweis auf die zunehmende internationale Vernetzung und
thematische Diversifizierung der Forschung.
Neben den Fachartikeln erschienen fünf wissenschaftliche Bücher
sowie 17 Beiträge in Sammelbänden. Der Anstieg in diesem Segment
zeigt, dass DPU-Forschende verstärkt an maßgeblichen
Fachpublikationen mitwirken.
Zwtl.: Forschung stärkt Studienumfeld
Die Forschungsleistung wirkt sich auch auf die Qualität des
Studienangebots aus. Ein international ausgerichtetes,
forschungsgeleitetes Studienumfeld ermöglicht einen frühzeitigen
Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, fördert
Netzwerkbildung und verbessert langfristig die Ausbildungsqualität.
„Unsere Studierenden profitieren unmittelbar von einem starken
Forschungsumfeld. Sie erhalten Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen
Erkenntnissen und lernen in einem Umfeld, das von international
sichtbarer Forschung geprägt ist. Dieser Wissenstransfer stärkt die
akademische Ausbildung und macht die DPU als Studienstandort in
Österreich attraktiv“, so Wagner.
Zwtl.: Kontinuierlicher Aufwärtstrend seit 2021
Die Zahl der Publikationen ist seit dem Beobachtungszeitraum
2021/22 von 133 auf nun 194 angestiegen, parallel wächst
kontinuierlich die kumulierte Impact-Faktor-Punktzahl. Diese
Entwicklung zeigt eine nachhaltige, strukturell gefestigte
Forschungsleistung über mehrere Jahre hinweg.
„Mit dem erstmaligen Überschreiten der 800-Impact-Punkte-Marke
markieren wir einen weiteren Meilenstein in der wissenschaftlichen
Entwicklung der DPU. Unsere Forscherinnen und Forscher verbinden
klinische Exzellenz mit technologischer Innovation – diese
Kombination macht die DPU als privaten Universitätsstandort national
wie international sichtbar“, erklärt Wagner.
Wagner betont, dass die angeführten Publikationen ausschließlich
von den Forschungsteams der DPU erarbeitet wurden; Beiträge der
Partnerkliniken blieben unberücksichtigt. An vielen Hochschulen ist
es hingegen üblich, auch die Veröffentlichungen von Universitäts-
oder Kooperationskliniken in die Leistungsbilanz einzubeziehen. Mit
steigender Zahl an Kooperationspartnern wächst damit regelmäßig auch
die Publikationsstatistik. Eine solche Praxis kann jedoch den Blick
auf die eigenständige Forschungsleistung einer Hochschule verstellen
und die Beurteilung ihres tatsächlichen Entwicklungsfortschritts
erschweren.
Umso erfreulicher ist es, dass die DPU in mehr als 30 geförderten
Projekten vertreten ist. Dies unterstreicht, dass ihre Forscherinnen
und Forscher im internationalen Wettbewerb um kompetitive
Fördermittel bestens bestehen können.