Wien (OTS) – Das Risikobild des Österreichischen Bundesheers mache
deutlich, was
NEOS bereits seit Jahren einfordern, sagt NEOS-Generalsekretär und
Sicherheitssprecher Douglas Hoyos nach der Präsentation des
Risikobildes 2026.
„Nur ein gemeinsames, starkes Europa kann auch in einer neuen
Weltordnung dauerhaft Frieden und Stabilität sichern. Auch Österreich
muss aktiv daran mitarbeiten, gemeinsam mit unseren europäischen
Partnern den aktuellen Bedrohungen entschlossen entgegenzutreten. Für
uns NEOS ist klar: In einer Welt, in der zunehmend wieder das Recht
des Stärkeren gilt, brauchen wir neben einem wehrhaften Europa auch
ein starkes Bundesheer, das einen Beitrag zum Schutz und zur
Sicherheit in Österreich und Europa leisten kann. Ich bedanke mich
daher auch beim österreichischen Bundesheer, das mit dem Risikobild
2026 einen wesentlichen Beitrag zu diesem Bewusstsein leistet. Gerade
beim Thema Sicherheit geht es darum, die Bevölkerung gut zu
informieren und mitzunehmen.“
Die Schlüsselfragen seien zudem, so Hoyos, „wie wir ein modernes,
hochwertig ausgestattetes Heer aufstellen, wie wir genügend
spezialisierte Soldaten und Soldatinnen bereitstellen und wie wir die
gemeinsame europäische Verteidigungspolitik organisieren.“ Deshalb
habe die Bundesregierung auch trotz der mehr als angespannten
budgetären Lage das Verteidigungsbudget und die finanziellen Mittel
für das Bundesheer massiv erhöht.