Wien (OTS) – Der Rücktritt von Bezirksvorsteher Markus Rumelhart ist
ein
Einschnitt für Mariahilf. NEOS Mariahilf danken ihm ausdrücklich für
seinen langjährigen Einsatz und wünschen ihm vor allem eine
vollständige Genesung.
„Als NEOS 2015 erstmals in die Mariahilfer Bezirksvertretung
eingezogen sind, war eines meiner ersten Gespräche ein persönliches
Treffen mit Markus Rumelhart. Ich habe ihn als jungen, offenen und
empathischen Lokalpolitiker mit klaren Visionen für Mariahilf erlebt.
Seine Begeisterung für den Bezirk war ansteckend“, sagt Elisabeth
Kattinger , Klubvorsitzende der NEOS Mariahilf.
Die Zusammenarbeit über die Jahre sei von gegenseitigem Respekt,
Vertrauen und einer gemeinsamen Leidenschaft für Bezirkspolitik
geprägt gewesen. „Mutig, beharrlich und mit großem Engagement hat
Markus Rumelhart an der Weiterentwicklung Mariahilfs gearbeitet.
Viele Projekte, die den Bezirk heute prägen – etwa das Loquaigrätzl
oder die Otto-Bauer-Gasse – tragen deutlich seine Handschrift“, so
Kattinger.
Auch NEOS-Bezirkssprecher Landtagsabgeordneter Thomas Weber
betont die menschliche und politische Dimension von Rumelharts
Wirken: „Markus Rumelhart war ein Bezirksvorsteher, wie man ihn sich
vorstellt: präsent im Bezirk, offen für Gespräche, interessiert an
unterschiedlichen Zugängen und immer mit dem Anspruch, Mariahilf
lebenswerter zu machen. Dafür gebührt ihm über Parteigrenzen hinweg
Anerkennung.“
NEOS Mariahilf danken Markus Rumelhart für die konstruktive
Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünschen ihm für die
kommende Zeit, vor allem vor allem eine vollständige Genesung und
alles Gute für seinen weiteren Lebensweg.