Wien (OTS) – „Österreich steht vor großen Herausforderungen – von der
Teuerung
über die Sicherheit bis hin zur Sicherung unseres Wohlstands – und
was macht Herbert Kickl? Er betreibt ausschließlich Spaltung und
Hetze, statt Lösungen vorzulegen“, kritisiert NEOS-Generalsekretär
Douglas Hoyos den FPÖ-Vorsitzenden. „Wer Verantwortung für dieses
Land übernehmen will, muss Ideen für die Zukunft präsentieren,
anstatt mit populistischen Parolen Angst zu schüren. Als es
tatsächlich die Möglichkeit gegeben hätte, in einer Regierung
Verantwortung zu übernehmen, hat Kickl das eigene Ego und seine
Revanchepläne im Innenministerium über das Land gestellt.“
Hoyos betont, dass Kickl nur die eigene Planlosigkeit vertuschen
wolle: „Die Österreicherinnen und Österreicher erwarten sich von der
Politik Antworten auf die drängenden Fragen: Wie sichern wir unseren
Standort? Wie bekämpfen wir die Inflation? Wie stärken wir Bildung
und Innovation? Kickl hingegen lenkt mit seinen permanenten
Tabubrüchen davon ab, dass er auf all diese Fragen keine Antworten
hat. Er kollaboriert mit jenen, die Europa gespalten, schwach und
wehrlos sehen wollen. Nur ein geeintes Europa wird den Plänen der
Trumps und Putins ein Ende setzen, während Kickl und seine
nationalistische Truppe jenen die Türe aufhalten, die uns schaden und
abräumen wollen.“
„Österreich braucht eine Politik der Vernunft und der
Verantwortung. Kickl steht für das Gegenteil: Rückschritt, Isolation
und Spaltung. Patriotismus heißt nicht, Parolen zu schwingen, sondern
ehrlich auch jene Dinge anzusprechen, die endlich angepackt gehören:
die Absage an Putins Gas, die Stärkung unserer Verteidigungsfähigkeit
im europäischen Verbund und den Schutz unserer Bevölkerung vor
modernen Bedrohungen“, so Hoyos.