Wien (OTS) – Schwerverletzte, Wald- und Wohnungsbrände, Schäden in
Millionenhöhe:
Auch dieses Jahr verursachten Feuerwerke und Böller rund um Silvester
unzählige Schäden. Die gemeinnützige Organisation #aufstehn fordert
daher gemeinsam mit über 100.000 Unterzeichner_innen ein bundesweites
Böllerverbot ab Kategorie F2.
Link zur Petition: Böllerverbot jetzt!
Zwtl.: Unterhaltung für wenige, Schaden für alle
“Die Knallerei zu Silvester schadet Mensch, Tier und Umwelt. Dass
bereits über 100.000 unsere Petition unterstützen, zeigt klar: Ein
Feuerwerksverbot ist den Menschen in Österreich ein zentrales
Anliegen”, so Flora Bachmann von #aufstehn. Die Organisation fordert
ein sofortiges Verbot von privaten Feuerwerken ab Kategorie F2 – z.B.
Fontänen, Raketen oder Batteriefeuerwerke. Bachmann: “Innenminister
Gerhard Karner muss eine österreichweite Lösung finden, anstatt auf
einen schwer kontrollierbaren Flickenteppich regionaler Verbote zu
setzen.”