Wien (OTS) – „Wien nimmt mit seiner Sozialpolitik eine
Vorreiterinnenrolle ein –
das gilt für Pflege und Betreuung, Menschen mit Behinderung genauso
wie für die Wohnungslosenhilfe und die Behandlung von Suchtkranken“,
kontert SPÖ-Gemeinderätin und Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses
für Soziales, Gesundheit und Sport Andrea Mautz auf Vorwürfe der
Grünen. „Aktuell sind 5.000 Menschen in Wiener
Suchthilfeeinrichtungen in Behandlung, 6.000 Wiener*innen befinden
sich in Substitutionsprogrammen. Das zeigt die Leistungsfähigkeit des
Wiener Sucht- und Drogenhilfenetzwerks und wir können garantieren,
dass auch in Zukunft niemand allein gelassen wird.“
Im Bereich der Arbeitsmarktförderung für Suchtkranke bleibt die
Betreuung sichergestellt. Nach Gesprächen mit dem Arbeitsmarktservice
ist klar, dass integrative Projekte wie die Wiener Berufsbörse
fortgesetzt werden. Tagesstruktur und stabilisierende Angebote werden
weiterhin durch die Stadt Wien zur Verfügung gestellt.
„Wien bleibt auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten eine
Stadt der Solidarität. Alle Wienerinnen und Wiener können sich darauf
verlassen, dass die psychosoziale, medizinische und soziale
Versorgung in unserer Stadt garantiert ist und dass das auch so
bleibt“, so Mautz.
(schluss)ip