Wien (OTS) – Die Präsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, Martha
Schultz,
gratuliert Margarete Kriz-Zwittkovits zu ihrer heutigen Angelobung
als Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien. Nach herausfordernden
Wochen biete der personelle Neustart die Chance, die Zusammenarbeit
zwischen der WK-Wien und der WKÖ auszubauen und Reformen gemeinsam
anzugehen.
„Ich gratuliere Margarete Kriz-Zwittkovits herzlich zu ihrer
Angelobung. Jetzt gilt es, gemeinsam nach vorne zu schauen. Die
österreichische Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Umso
wichtiger ist es, dass die Wirtschaftskammern geschlossen,
verlässlich und mit voller Kraft für die Interessen der
Unternehmerinnen und Unternehmer arbeiten“, erklärt WKÖ-Präsidentin
Martha Schultz.
Die Wirtschaftskammer hat einen umfassenden Reformprozess
eingeleitet, um die Interessenvertretung effizienter, transparenter
und zukunftsfitter aufzustellen. Ziel sind schlankere Strukturen,
klarere Zuständigkeiten, eine stärkere Zusammenarbeit innerhalb der
Kammerorganisation sowie spürbare Entlastungen für die
Mitgliedsbetriebe.
Die neue Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Margarete Kriz-
Zwittkovits, betont, dass sie die Zusammenarbeit mit der WKÖ und den
anderen Landeskammern verstärken wolle: „Die Wiener Unternehmen
erwarten zu Recht, dass wir ihre Anliegen in den Mittelpunkt stellen
und ihnen eine moderne, leistungsfähige und serviceorientierte
Interessenvertretung bieten. Dafür braucht es eine starke
Wirtschaftskammer Wien und eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit
innerhalb der gesamten Kammerorganisation.“
Kriz-Zwittkovits weiter: „Wir werden uns konstruktiv in den
Reformprozess einbringen. Wir müssen Strukturen und Angebote kritisch
überprüfen, Synergien besser nutzen und gleichzeitig sicherstellen,
dass unsere Leistungen bei den Unternehmerinnen und Unternehmern
ankommen. Mein Ziel ist es, Vertrauen zu stärken und gemeinsam
konkrete Verbesserungen umzusetzen.“
Schultz und Kriz-Zwittkovits seien sich einig, dass nun die
gemeinsame Arbeit im Vordergrund stehen müsse. „Die Wirtschaft
braucht eine starke Stimme und konkrete Lösungen. Daran werden wir
gemeinsam arbeiten“, so Schultz und Kriz-Zwittkovits abschließend. (
PWK370)