Marchetti: „Statt sich mit Kuala Lumpur und Ungarn zu beschäftigen, sollte FPÖ in Österreich ‚Ja‘ zu günstigeren Energiepreisen sagen“

Wien (OTS) – „Statt eine Marionette der Achse Budapest-Moskau zu
sein, sollte die
FPÖ lieber ‚Ja‘ zu günstigeren Energiepreisen sagen. Auch wenn es den
Verschwörungstheoretikern in den blauen Reihen missfällt: Putin war
vertragsbrüchig und hat den Gashahn zugedreht. Genau deswegen ist ja
die Abkehr von der Abhängigkeit von russischem Gas sowie die
Hinwendung zur Diversifizierung und dem Ausbau erneuerbarer
Energieträger der Schlüssel für die zuverlässige Versorgung mit
kostengünstigerer Energie. Die Kickl-FPÖ hat es in der Hand, mit
ihrer Zustimmung zum Billigstromgesetz ernsthaft für günstigere
Energiekosten zu sorgen und die Menschen und Unternehmen in
Österreich zu entlasten“, so der Generalsekretär der Volkspartei,
Nico Marchetti.

„Es freut uns, dass der reiselustige FPÖ-General Hafenecker
bereits aus Kuala Lumpur zurück ist. Aber besser wäre es, wenn er
sich weniger mit Kuala Lumpur und Ungarn und mehr mit dem
österreichischen Billigstromgesetz beschäftigen würde und diesem
zustimmt“, so der abschließende Appell von Marchetti.