Marchetti: „Kickl-Formel: Kuala Lumpur für FPÖ-Bonzen statt Verhandlung zu billigem Strom für Österreicher“

Wien (OTS) – „Anstatt das Billigstromgesetz zu verhandeln, jetten
FPÖ-
Energiesprecher Axel Kassegger und FPÖ-General Christian Hafenecker
lieber im Ausland herum und lassen die Österreicherinnen und
Österreicher im Stich. Die FPÖ kritisiert vollmundig Reisen von
Regierungsmitgliedern. Ganz im Sinne ihrer Doppelmoral fliegt der FPÖ
-Bonze Hafenecker um 7000 Euro Steuergeld Business Class zu einer
Konferenz, deren Mehrwert fragwürdig ist. Stattdessen werden
Verhandlungstermine zum Billigstromgesetz abgesagt. Das Gesetz ist
zentral für billigere Energiepreise für die Österreicherinnen und
Österreicher“, kritisiert der Generalsekretär der Volkspartei, Nico
Marchetti, der weiter betont: „Die FPÖ unter Herbert Kickl macht sich
ein schönes Leben auf Steuerzahlerkosten, ohne Leistungsnachweis und
ist nicht willens, Verantwortung zu übernehmen.“