Wien (OTS) – „Gewesslers Doppelmoral in Sachen Klimabudget spricht
Bände. Wir
können von Glück sprechen, dass die grüne Gießkanne seit einem Jahr
zu Ende ist. Dass sich gerade Leonore Gewessler, die als
Umweltministerin Unmengen an Steuergeldern für völlig überzogene
Förderungen ohne jeglichen Plan zum Fenster rausgeworfen hat, jetzt
ernsthaft hinstellt und ein Urteil über ein wirtschaftspolitisch
sinnvolles Budget zum Klimaschutz fällt, muss selbst für die
übereifrigsten Aktivisten-Kolleginnen und Kollegen Gewesslers in den
grünen Reihen ironisch wirken. Denn es ist Gewessler selbst, die die
Verantwortung dafür trägt, dass ein Klimabudget, das bis 2026
budgetiert war, noch im Jahr 2024 restlos verpulvert wurde. Jetzt
noch hoffnungsvoll zu versuchen, für diesen Unfug irgendwelche
Lorbeeren zu ernten, ist nicht nur peinlich, sondern eine Verhöhnung
aller Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Denn Fakt ist, während die
Volkspartei das Budget konsolidiert, Klimaschutz mit Hausverstand
betreibt und Österreich wettbewerbsfähig macht, hat die grüne
Regierungsbeteiligung Österreich massiven Schaden zugefügt”, so der
Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.
„Die Doppelmoral der Grünen, insbesondere von Leonore Gewessler,
zeigt sich nicht zuletzt an ihrer vollmundigen Kritik in Bezug auf
etwaige Postenbesetzungen. Während sie andere Politikerinnen und
Politiker feuerspuckend dafür verurteilt, mögliche Besetzungen aus
parteipolitischen Motiven getroffen zu haben, hat sie selbst ihre
Kabinettsmitarbeiterin mit einem hochrangigen Posten versorgt. Unter
Leonore Gewessler als Grünen-Chefin bekommt der Begriff ‚Green Jobs‘
eine ganz neue Bedeutung. Dieser ständige moralische Opportunismus
hat in der Zwischenzeit Ausmaße erreicht, die sich wirklich beim
besten Willen nicht mehr ausgehen. Im Rahmen unserer
parlamentarischen Aufklärungsarbeit planen wir daher, weitere
Anfragen einzubringen, die die Vorgänge kritisch prüfen und die
Arbeit der grünen Ex-Ministerin gründlich unter die Lupe nehmen
werden. Fest steht: Wir als Volkspartei setzen nicht auf grünen,
ideologiegetriebenen Unfug, sondern treffen Maßnahmen, die nachhaltig
wirken“, so Marchetti abschließend.