Marchetti: „FPÖ ist Unsicherheitspartei – gegen jede Maßnahme zum Schutz der Menschen“

Wien (OTS) – „Es ist schockierend, aber leider nicht überraschend:
Selbst nach dem
schrecklichen Amoklauf in Graz ist die FPÖ nicht bereit,
Verantwortung für die Sicherheit der Österreicherinnen und
Österreicher zu übernehmen. Statt die Verschärfungen im Waffengesetz
mitzutragen, kritisiert sie nur lautstark – und stellt sich einmal
mehr auf die Seite der Unsicherheit“, so der Generalsekretär der
Volkspartei, Nico Marchetti, bezugnehmend auf die heutige
Pressekonferenz der FPÖ.

„Die FPÖ macht damit klar, wofür sie steht: für Unsicherheit in
Österreich. Ob bei der Gefährderüberwachung, bei der
Verordnungsermächtigung zum Stopp des Familiennachzugs, bei der Frage
von Abschiebungen von Asylanten oder – wie heute – beim Waffenrecht:
Die FPÖ ist gegen alles, was den Menschen in Österreich mehr
Sicherheit gibt. Das ist verantwortungslos und gefährlich. Die Linie
der Kickl-FPÖ ist mittlerweile durchschaubar: Sie vergibt jede
Chance, Verantwortung zu übernehmen und streut Sand in die Augen
ihrer eigenen Wählerschaft. Die Österreicherinnen und Österreicher
können sich aber darauf verlassen: Wir stehen konsequent für mehr
Sicherheit, klare Regeln und den Schutz der Österreicherinnen und
Österreicher. Mit der Volkspartei gilt die Stocker-Formel 2-1-0 – und
bei Gefährdern heißt das ganz klar 0 Toleranz!“