Wien (OTS) – „FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz redet wieder
einmal die
Arbeit der Polizei schlecht. Anstatt konstruktiv daran mitzuarbeiten,
der Polizei die Erfüllung ihrer Aufgaben zu erleichtern, macht die
Kickl-FPÖ unseren Polizistinnen und Polizisten konsequent das Leben
schwer. Beispielsweise macht sie sich durch ihre Ablehnung der
Gefährderüberwachung oder einer modernen österreichischen Luftabwehr
zum unverhofften Verbündeten radikaler Gruppierungen, die genau auf
die Sicherheitslücken setzen, die die FPÖ am liebsten sperrangelweit
offenlassen würde. Wer so agiert, hat jede Glaubwürdigkeit im
Sicherheitsbereich verspielt und schon gar kein Recht, unsere Polizei
mit allerlei abstrusen Vorwürfen zu konfrontieren“, reagiert der
Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, auf die absurden
Aussagen des FPÖ-Generalsekretärs Michael Schnedlitz.
„Die Konsequenz einer FPÖ-Sicherheitspolitik wäre eine Polizei,
die im Netz blind und taub agieren müsste, ein Bundesheer, das
unseren Luftraum nicht schützen könnte und ein Nachrichtendienst, der
keine Informationen ausländischer Dienste erhalten würde. Wären alle
sicherheitspolitischen Forderungen der FPÖ in die Tat umgesetzt
worden, würden wir heute vor einer sicherheitspolitischen Katastrophe
stehen“, so Marchetti weiter, der abschließend ausführt: „Zu allem
Überfluss hat die FPÖ auch keine Skrupel, einfache Polizisten, die
nur anständig ihren Dienst an unserem Land verrichten, im Rahmen
eines U-Ausschusses zu verhören. Und das nur, um die eigenen
paranoiden Fantasien zu füttern. Die FPÖ ist vieles, aber sicher kein
Freund unserer Polizistinnen und Polizisten: Erst macht die FPÖ der
Polizei das Leben schwer, dann lädt sie sie zum Verhör und am Ende
macht sie unsere Exekutivbeamten lächerlich. So sehen Polizeihasser
aus.“