Marchetti: „Die Selbstdarstellung der FPÖ als Schutzpatron unserer Polizeibeamten strotzt nur so vor Doppelmoral“

Wien (OTS) – „Die FPÖ hält sich seit neuestem für den Schutzpatron
der Beamten.
Die Scheinheiligkeit und Doppelmoral der FPÖ sind jedoch nicht zu
überbieten. Auf der einen Seite stilisiert sich die FPÖ zum
Schutzpatron, auf der anderen Seite werden unbescholtene Beamte von
dieser FPÖ vor den Untersuchungsausschuss gezerrt und die Daten von
36.368 Polizisten mutmaßlich weitergegeben. Auf einen Schutzpatron,
der private Daten unserer Polizisten verantwortungslos handhabt und
diese dadurch der Gefahr aussetzt, in Hände zu gelangen, in die sie
nicht kommen sollten, kann jeder von uns gut und gerne verzichten“,
führt der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, aus.

„Der Versuch, die Polizeireform schlechtzureden, passt in das
bekannte Muster der ‚Will-nicht-Kanzler‘-Partei und ist nur ein
billiger, leicht durchschaubarer Versuch, von eigenen Skandalen
abzulenken. Wer Daten unserer Polizisten so leichtfertig und
verantwortungslos behandelt, ist ein Sicherheitsrisiko für unser
Land“, so Marchetti abschließend.