Wien (OTS) – „Das ohrenbetäubende Schweigen der Kickl-FPÖ zu
Venezuela offenbart,
wozu sie Fahndungslisten und Festungen braucht. Dass es FPÖ-Chef
Herbert Kickl bis zum heutigen Tag nicht zustande gebracht hat, auch
nur ein einziges kritisches Wort am Vorgehen seines viel bewunderten
Vorbildes US-Präsident Donald Trump in Venezuela zu üben, spricht
Bände. Jeder aufrechte Demokrat in Österreich steht solidarisch an
der Seite der Bevölkerung Venezuelas und pocht auf die strikte
Einhaltung des Völkerrechts sowie der Charta der Vereinten Nationen.
Dass die Kickl-FPÖ nicht dazu zählt, hat sie mit ihrer noblen, aber
äußerst aussagekräftigen Zurückhaltung in diesem Fall einmal mehr
unter Beweis gestellt“, sagt der Generalsekretär der Volkspartei,
Nico Marchetti.
„Von Putin über Orbán bis hin zu Trump: Es ist äußerst
beunruhigend, dass sich Kickl derart devot an demokratiefeindliche
Kräfte aus der ganzen Welt anbiedert. Kickl hat bei seinem Versuch,
eine Regierung zu bilden, wohl auch deshalb der Mut verlassen, weil
Bundeskanzler Christian Stocker und die Volkspartei derart standhaft
an den Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie festhalten.
Als Volkspartei bekennen wir uns zu unserer freien Gesellschaft und
werden alles in unserer Macht stehende tun, um die Demokratie in
Österreich auch in Zukunft zu bewahren“, so Marchetti abschließend.