MAK 2026: Auf das höchst erfolgreiche Jahr 2025 folgt ein Highlight-Programm

Wien (OTS) – Das MAK bietet im Jahr 2026 ein thematisches Spektrum,
wie es nur in
diesem Museum mit der Breite seiner Sammlung möglich ist. Auf die im
Dezember eröffnete Ausstellung HELMUT LANG. SÉANCE DE TRAVAIL 1986
–2005 / Excerpts from the MAK Helmut Lang Archive , die mit enormem
Publikumszuspruch und weltweitem Medienecho fulminant startete,
folgen im Frühjahr 2026 lange vorbereitete Neuaufstellungen von zwei
Schausammlungen: WIEN 1900 – Alltag. Gesamtkunstwerk , konzipiert vom
Künstler Markus Schinwald, und TEXTILIEN UND TEPPICHE in einer
Gestaltung des Designstudios Formafantasma. Ab Mai würdigt das MAK
den auch nach seinem frühen Tod im Jahr 2010 unverändert relevanten
Künstler Christoph Schlingensief mit der ersten umfassenden
Einzelausstellung in Österreich, und im Juni eröffnet mit
GLANZSTÜCKE. Van Cleef & Arpels Haute Joaillerie × Meisterwerke der
MAK Sammlung eine hochkarätige Ausstellungskooperation. Zu den
Highlights 2026 zählt auch die Großausstellung Vor Einbruch der
Dunkelheit. Die Wiener Wohnkultur der Zwischenkriegszeit , an deren
Inszenierung das MAK seit zwei Jahren mit der renommierten
Bühnenbildnerin Anna Viebrock arbeitet.

Mit diesem programmatischen Spektrum knüpft das MAK an die
konsequente Aufbauarbeit der vergangenen Jahre an, die das Museum als
offenes und publikumsfreundliches Haus weiterentwickelt hat – eine
erfolgreiche Strategie, die sich nun in einem deutlichen Anstieg der
Besucher*innenzahlen widerspiegelt.

Signifikante Steigerung der Besucher*innenzahlen
MAK Generaldirektorin Lilli Hollein anlässlich der
Jahrespressekonferenz am 19. Jänner 2026: „Wir konnten im Jahr 2025
185.210 Besucher*innen im MAK Wien begrüßen und verzeichnen ein sehr
erfreuliches Besucher*innenplus von 16 %. Ins MAK gesamt, inklusive
der Exposituren in Brtnice und Los Angeles, kamen 201.169 Besucher*
innen, und damit knapp über 15 % mehr als im Vorjahr. 55.760 Besucher
*innen kamen in die Ausstellung PECHE POP , die eine der
bestbesuchten Ausstellungen der jüngeren MAK Geschichte ist. Auch
unsere HELMUT LANG -Ausstellung ist von Start weg höchst erfolgreich,
mit einer Eröffnung am 9. Dezember, die das Haus zum Pulsieren
brachte und für mediale Resonanz quer über den Globus, bis hin zu
Wallpaper , Vogue America , Business of Fashion oder Harper’s Bazaar
Brasil ,sorgte. Möglich sind Erfolge wie im Vorjahr dank eines
engagierten Teams, überzeugten Partner*innen, die uns auf vielen
Ebenen unterstützen, sowie Künstler*innen und Kunstschaffenden, die
sich diesem Haus verbunden fühlen. Es freut mich außerordentlich,
dass Hito Steyerl dem MAK im Jahr 2025 für ihre Personale ihr
Vertrauen geschenkt und uns den Austausch mit einer so wichtigen
Künstlerin und Denkerin der Gegenwart ermöglicht hat. Wir glauben an
die Kraft und an die Möglichkeiten von Kunst und Gestaltung, und
daran, dass das MAK dafür einen einzigartigen, unvergleichbaren Raum
und Nährboden bietet.“

Verbunden mit dem Anstieg der Besucher*innenzahlen ist auch eine
Steigerung der zahlenden Besucher*innen um 6 % und eine
Vervierfachung des Interesses von Inhaber*innen der Bundesmuseen Card
(plus 356 %). Auch das MAK Geymüllerschlössel, wo im Jahr 2025 neben
der Ausstellung SIDEKICKS. Ringe und Taschen aus der MAK Sammlung
unter anderem auch die Eventreihe Zeit für Kost mit Kulinarik und
Kunstgenuss gemeinsam mit Popchop fortgeführt wurde, gewinnt mit
einem Besucher*innenanstieg von 33 % an Beliebtheit. Im MAK Center
for Art and Architecture in Los Angeles gelang mit 13.783 Besucher*
innen ein Plus von knapp 14 % und damit ein weiteres Mal ein
markanter Zuwachs.

Offen, vernetzt und kooperativ
Dem (young)MAK wurde an vielen Stellen die Möglichkeit zur
Mitbestimmung gegeben, sei es mit einer Poolparty ohne Pool im MAK
Garten, einer Rechtsberatung, einer HPV-Impfaktion, einem Accessoire-
Tausch im Geymüllerschlössel oder zwei ausverkauften (y)MAK Partys in
der Säulenhalle.

Neben der Teilnahme an zahlreichen internationalen Ausstellungen
mit bedeutenden Leihgaben führte das MAK auf internationaler Ebene am
15.10. anlässlich der Ausstellung Vally Wieselthier. Sculpting
Modernism im Austrian Cultural Forum New York ein Event für die
International Friends of the MAK durch. Bei der Expo 2025 in Osaka
waren auf Initiative des MAK die unverwechselbaren und faszinierenden
Designs von Felice Rix-Ueno (1893–1967) – einer der
bemerkenswertesten Künstler*innen der Wiener Werkstätte – vertreten.

Eine nachhaltig sichtbare Kooperation wurde mit den Austrian
Airlines gelauncht: Amenity Kits für die Business Class lassen die
herausragenden Entwürfe von Künstler*innen der Wiener Werkstätte aus
der MAK Sammlung in die ganze Welt ausschwärmen. Diese Kooperation
wird im Jahr 2026 mit Amenity Kits für die Premium Economy Class und
anlässlich des 70-Jahr-Jubiläums der AUA fortgesetzt. Im Johann-
Strauss-Jahr schickte Wien Tourismus gemeinsam mit den Wiener
Symphonikern und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) den
Donauwalzer aus den Räumlichkeiten des MAK ins Weltall. Zu unserer
Freude war das MAK Schauplatz für die Aufzeichnung der Ballett-
Choreografien des ORF Neujahrskonzerts, das in 150 Ländern weltweit
über 50 Millionen Mal im TV gesehen wurde. Aus diesem Anlass lud das
MAK zu einem Public Screening des Neujahrkonzerts in die Säulenhalle
und ermöglichte so ein besonderes Erlebnis dieser Produktion.

Gemeinsam mit den Partner*innen Wiener Städtische und Porsche lud
das MAK jeweils zu Tagen mit freiem Eintritt und konnte damit
Besucher*innen ein kostenfreies Museumserlebnis ermöglichen.

Lilli Hollein: „Das MAK ist seit seiner Gründung ein aktives
Museum, ein Ort des Austauschs mit vielschichtigen Akteur*innen in
Kunst und Gesellschaft. Kooperationen spielen für mich persönlich und
für dieses Museum eine zentrale Rolle. Wesentliche Festivals dieser
Stadt, internationale Museen, spezielle Communities – wir haben auch
für 2026 tolle Allianzen gebildet! Eine hochkarätige Kooperation ist
auch die Basis für ein spektakuläres Ausstellungsprojekt im Jahr
2026: Einige der bedeutendsten und selten gezeigten Sammlungsobjekte
des MAK treten in Dialog mit ebensolchen ‚Glanzstücken‘ aus der
Patrimonial Collection des Traditionsunternehmens für Haute
Joaillerie Van Cleef & Arpels.“

Forschung und Digitalisierung
Intensive Forschung ist das Fundament des MAK. Unter den
Forschungsprojekten 2025 sind unter anderem die weitere Aufarbeitung
des MAK Helmut Lang Archivs im Vorfeld der Ausstellung, intensive
Forschungstätigkeiten anlässlich der Neuaufstellung der
Schausammlungen Wien 1900 sowie Textilien und Teppiche oder auch das
im Jänner 2025 neu gestartete interdisziplinäre EU-Projekt AbeX zu
erwähnen, das dem MAK die Gelegenheit gibt, das Künstler*innenbuch
ins Zentrum des Interesses zu rücken. Geplant ist ein breiter
didaktischer Fokus mit unter anderem einer Summer und einer Winter
School für Kunststudierende aus Österreich, Rumänien und Serbien.
Schon jetzt gibt die Ausstellung TURNING PAGES. Künstler*innenbücher
der Gegenwart (bis 22.3.2026) Einblicke, wie divers das Medium Buch
ist.

Auch der Ausbau der MAK Sammlung Online wurde 2025
vorangetrieben: Mehr als 293.000 Datensätze sind online abrufbar,
davon rund 250.000 mit Abbildungen (über 85 % Bildanteil). Die Zahl
der dreidimensional digitalisierten Sammlungsobjekte wurde auf rund
400 Modelle ausgebaut. Eine entscheidende Neuerung war die Einführung
der Download-Funktion für Bilder im Oktober, die bis Jahresende
bereits über 56.000-mal genutzt wurde. Mit der Aktualisierung seiner
Bestände im Kulturpool zählte das MAK 2025 erneut zu den größten
Datenlieferanten und erhöhte mit rund 247.000 Digitalisaten die
nachhaltige Sichtbarkeit seines digitalen Kulturerbes.

MAK Ausstellungsprogramm 2026
Ende Februar gehen die Türen auf für die neugestaltete MAK
Schausammlung WIEN 1900 – Alltag. Gesamtkunstwerk (ab 25.2.2026), die
atmosphärische Erlebnisräume zu den international bedeutendsten
Beständen aus diesem berühmten Kapitel der Kunstgeschichte bieten
wird. Das Konzept entwickelte der zeitgenössische Künstler Markus
Schinwald in engem Austausch mit MAK Generaldirektorin Lilli Hollein
und den Sammlungsleiter*innen des MAK. Mit Markus Schinwald setzt das
MAK den nächsten Schritt in seiner international beachteten Praxis,
mit Künstler*innen an seinen Dauerpräsentationen zusammenzuarbeiten.
Diese Praxis wird auch für die Neupräsentation der MAK Schausammlung
Textilien und Teppiche (ab 25.3.2026) fortgeführt. Für die Gestaltung
und Inszenierung konnte das international renommierte Designstudio
Formafantasma aus Mailand gewonnen werden. Anders als in der früheren
permanenten Präsentation, die sich ausschließlich auf die exquisite
Teppichsammlung konzentrierte, werden die Teppiche mit weiteren
textilen Highlights aus allen Sammlungsbereichen kontextualisiert.
Mit diesem breiteren kuratorischen Konzept trägt das MAK erstmals
auch in der Schausammlung der Vielfalt und dem Reichtum dieses
Sammlungsbereichs Rechnung.

Mit der Personale CHRISTOPH SCHLINGENSIEF. Es ist nicht mehr mein
Problem! (Ein gemeinsames Projekt des MAK, der Wiener Festwochen |
Freie Republik Wien und von Gropius Bau / Berliner Festspiele; MAK
Ausstellungshalle [OG], 13.5.–13.9.2026), der ersten umfassenden
Einzelausstellung zu Christoph Schlingensief in Österreich, und der
Ausstellung THOMAS DEMAND. Räume, die von gestern träumen (MAK
Contemporary, 27.5.2026–24.1.2027), die die Bildkraft des Theaters
und der Oper mit der bildenden Kunst verknüpft, präsentiert das MAK
in der ersten Jahreshälfte zwei herausragende künstlerische
Positionen der Gegenwart.

Mit der vom MAK beauftragten und vom BMWKMS geförderten Mixed-
Media-Installation Soft Image, Brittle Grounds (MAK Galerie, 11.2.
–26.7.2026) vertrat Felix Lenz, an der Schnittstelle von Kunst,
Design und Film arbeitend, Österreich im Jahr 2025 bei der 24.
Triennale Milano International Exhibition. Soft Image, Brittle
Grounds ist der diesjährige Beitrag des MAK zur Klima Biennale Wien.

In den Sommermonaten zeigt das MAK eine glanzvolle
Ausstellungskooperation: GLANZSTÜCKE. Van Cleef & Arpels Haute
Joaillerie × Meisterwerke der MAK Sammlung (MAK Ausstellungshalle [EG
], 10.6.–27.9.2026) vereint einzigartige, selten gezeigte Objekte aus
allen Bereichen der MAK Sammlung mit Juwelierskunst aus der 120-
jährigen Geschichte des Traditionsunternehmens für Haute Joaillerie,
das 1906 auf der Pariser Place Vendôme gegründet wurde. Das Projekt
ist das Ergebnis eines intensiven Dialogs zwischen Van Cleef & Arpels
und dem MAK, die ihre gemeinsame Leidenschaft und Begeisterung für
herausragendes Design und handwerkliche Exzellenz zusammengeführt
hat.

Wie in den vorangegangenen Jahren setzt das MAK seinen
Schwerpunkt auf wesentliche Frauenpositionen fort: Unter dem Titel
URSI FÜRTLER. Textil – Abstrakt (MAK Forum, 18.3.–14.6.2026) widmet
das MAK der vielfach ausgezeichneten österreichischen
Textilkünstlerin Ursi Fürtler (* 1939) erstmals eine eigene
Ausstellung. Die österreichische Fotokünstlerin und Fotojournalistin
Barbara Pflaum wird mit der Ausstellung Schaufenster des Alltags ,
die ihre sensiblen Aufnahmen des sozialen Lebens in Wien zeigt,
gewürdigt (MAK Kunstblättersaal, 15.4.–16.8.2026). Mit VALLY
WIESELTHIER: Bild und Ton (Zentraler Raum MAK Design Lab, 29.4.2026
–10.1.2027) zeigt das MAK erstmals umfassend die Karriere der Wiener
Keramikerin Vally Wieselthier (1895–1945) in Europa und in den
Vereinigten Staaten. Borderland (eine Kooperation mit Münze
Österreich und viennacontemporary, MAK Forum, 16.9.–18.10.2026)
präsentiert Werke der aus Kyiv stammenden und in Österreich lebenden
Künstlerin Kateryna Lysovenko, die Malerei als soziale Handlung und
politisches Medium versteht.

Das Programm bereichern außerdem die in Kooperation entwickelten
Ausstellungen Hype UnD Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in
Plakaten (Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie
Republik Wien und des MAK, MAK Plakat Forum, 21.4.–20.9.2026), 20
Jahre VIENNA DESIGN WEEK. Eine Stadt voller Plakate (eine Kooperation
mit der VIENNA DESIGN WEEK, MAK Plakat Forum, 29.9.–1.11.2026), eine
Kooperation mit Wien modern (MAK Forum, 28.10.–29.11.2026) und
bereits zum 21. Mal die Ausstellung der innovativsten Köpfe der
Grafikszene: 100 BESTE PLAKATE 25. Deutschland Österreich Schweiz (
eine Kooperation des MAK und des Vereins 100 Beste Plakate e. V., MAK
Plakat Forum, 11.11.2026–4.4.2027).

Nach der erfolgreichen gemeinsamen Ausstellung
PROTEST/ARCHITEKTUR im Jahr 2024 kooperiert das MAK auch heuer mit
dem DAM – Deutsches Architekturmuseum und holt die im DAM 2025
gezeigte Ausstellung ARCHITEKTURBAUKÄSTEN 1890–1990. Die große
Mitspielausstellung (MAK Kunstblättersaal und DIREKTION FÜR ALLE!,
7.10.2026–14.3.2027) nach Wien.

Die zweite Großausstellung in der MAK Ausstellungshalle, die
traditionell im Dezember eröffnet, thematisiert unter dem Titel VOR
EINBRUCH DER DUNKELHEIT. Die Wiener Wohnkultur der Zwischenkriegszeit
, MAK Ausstellungshalle [EG], 16.12.2026–2.5.2027) die
soziokulturelle Gestaltungsaufgabe des Wohnens zwischen den beiden
Weltkriegen. Für die Inszenierung dieses „Wohnexperiments“ konnte die
renommierte Bühnenbildnerin Anna Viebrock gewonnen werden, die dafür
bekannt ist, mit ihren detailgenauen Räumen unseren Blick auf die
Vergangenheit herauszufordern und Unaufgearbeitetes in die Gegenwart
zu holen.

MAK Außenstellen
Die jährliche Sommerausstellung im MAK Geymüllerschlössel, der
Expositur des MAK in Wien-Pötzleinsdorf, widmet sich unter dem Titel
DER GEDECKTE TISCH (9.5.–1.11.2026) den facettenreichen Aspekten rund
um unsere Tafelkultur.

Im Josef Hoffmann Museum, Brtnice, der gemeinsamen Expositur des
MAK und der Mährischen Galerie in Brno, gibt die Dauerausstellung
BOTE DER SCHÖNHEIT Einblick in Hoffmanns OEuvre.

Die aktuelle Wechselausstellung JOSEF HOFFMANN UND DAS PHÄNOMEN
POLDI (bis 6.4.2026) widmet sich dem sogenannten Poldihaus in
Kladen/Kladno (Tschechien), das 1903 nach einem Entwurf von Josef
Hoffmann als Gästehaus für die Besucher*innen von Karl Wittgensteins
Stahlwerk „Poldi-Hütte“ erbaut wurde.

Das MAK Center for Art and Architeture in Los Angeles stärkt
weiter seine Position als Hotspot für die Auseinandersetzung mit
zeitgenössischer Kunst und Architektur.

Die Ausstellung Nancy Holt: Light and Shadow Poetics (Schindler
House 25.2.–25.5.2026) ermöglicht es zu erleben, wie Kunst und
Architektur gemeinsam die Wahrnehmung prägen. Um die zunehmende
Bedeutung und Brisanz von visuellem Material geht es in Visual
Investigations: Between Advocacy, Journalism, and Law (Schindler
House, 18.6.–13.9.2026) . Social Housing Vienna–Los Angeles (
Schindler House, 22.10.2026–17.1.2027) untersucht mittels
Fallstudien, wie Architektur und Wohnen ineinandergreifen.

In zwei FINAL PROJECTS -Ausstellungen werden neue Arbeiten der
MAK Schindler Stipendiat*innen Leni Hoffmann, Veronika Spierenburg
und Zara Pfeifer (Mackey Apartments und Garage Top, 5.–8.3.2026)
sowie Alexandra Kahl, Sarah Silbernagel und Simon Lässig (10.
–13.9.2026) präsentiert.

Nah am Publikum
Die leidenschaftliche Arbeit für das MAK und für die Öffnung des
Museums für ein breites Publikum inkludiert weiterhin eine Vielfalt
an Angeboten und Initiativen in der Vermittlung, Community-Building-
Maßnahmen und Veranstaltungen.

Der 2025 erstmals veranstaltete X-MAK Winter Markt im MAK Garten,
der sehr großen Zuspruch fand, wird fortgesetzt und eine ganz
spezielle Atmosphäre abseits der klassischen Christkindlmärkte
bieten.

Das (young)MAK – die beliebte MAK Community für die junge
Generation – setzt sich als eines der Schwerpunktthemen mit „Fashion
+ Identity“ auseinander: Ausgehend von der HELMUT LANG -Ausstellung
sowie der Neuaufstellung der Schausammlung Textilien und Teppiche
sind unter anderem Studiovisits und Austausch mit der Modeklasse der
Angewandten sowie die Entwicklung eines öffentlichen Programms für
April bis Dezember 2026 geplant: Highlight und Ausgangspunkt der
Recherchephase wird eine Ballroom-Party sein.

„Ich blicke mit großer Freude und Überzeugung auf unser Programm
für das Jahr 2026. Das MAK erlebt gerade einen besonders aktiven
Abschnitt seiner Geschichte, viele Projekte – von Ausstellungen über
Kooperationen bis zu Marketingideen und wirtschaftlichen Maßnahmen,
die über die letzten Jahre konzipiert und vorbereitet wurden, erleben
jetzt ihre Umsetzung und Fertigstellung, und wir bemerken den
positiven Zuspruch unseres Publikums, das die Vielfalt unseres
Programms zu schätzen weiß. Mit diesem besonderen und positiven
Momentum stellen wir uns den Herausforderungen der Zukunft“, so Lilli
Hollein abschließend.

Das ausführliche MAK Jahresprogramm mit Texten und Bildmaterial
zu allen Ausstellungen sowie der Pressetext zur MAK
Jahrespressekonferenz stehen unter MAK.at/presse zum Download bereit.