Wien (OTS) – „Wenn Herbert Kickl in seiner Aschermittwochsrede von
einem
‚Staatsbegräbnis für diese EU‘ spricht und die FPÖ im Plenum heute
dazu applaudiert, dann zeigt sie einmal mehr, dass sie zum
Totengräber der Europäischen Union mutiert. Und damit muss sie allein
bleiben: Wir sind nicht dabei, wenn man der EU ein Grab schaufeln
möchte“, hält der ÖVP-Delegationsleiter im EU-Parlament und ÖVP-
Sprecher für Außenpolitik, Reinhold Lopatka, fest und betont, dass
das größte Friedensprojekt in der Geschichte Europas – die
Europäische Union – dafür gesorgt habe, dass Krieg zwischen den
Staaten der EU nicht mehr möglich sei, weil die Kräfte der
politischen Mitte Verantwortung tragen und nicht die
Rechtsaußenparteien: „Wer Europa schwächt und wieder zu
Nationalstaaten zurückkehren will, handelt gegen Frieden, Stabilität
und Wohlstand. Unser Handeln ist vernunftgeleitet – im Interesse der
Österreicherinnen und Österreicher und im Interesse Europas“,
schließt Lopatka. (Schluss)