St. Pölten (OTS) – Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner überreichte
im Rahmen eines
vorweihnachtlichen Treffens mit Landwirtschaftsminister Norbert
Totschnig einen Christbaum aus Niederösterreich. Beide verbanden
diese Geste mit dem Appell zum regionalen Christbaum-Einkauf: „Wer
sich für einen Christbaum aus der Region entscheidet, setzt auf
Qualität, Verantwortung und gelebte Tradition. Mit diesem bewussten
Kauf zeigt man Wertschätzung gegenüber der Umwelt, den bäuerlichen
Familienbetrieben und unserem kulturellen Brauchtum“, so Mikl-Leitner
und Totschnig.
„Ein Christbaum aus Niederösterreich steht für Qualität, kurze
Transportwege und verantwortungsvolle Bewirtschaftung. Unsere
Bäuerinnen und Bauern leisten das ganze Jahr über wertvolle Arbeit.
Wer regional kauft, stärkt die Betriebe und unsere Heimat. Ein
Christbaum aus Niederösterreich ist damit viel mehr als nur ein
traditionsreicher Bestandteil des Weihnachtsfestes. Er ist ein Symbol
für Heimat, für Qualität und für den unermüdlichen Einsatz unserer
bäuerlichen Familien“, betont die Landeshauptfrau.
„Ein regionaler Christbaum ist ein klarer Beitrag zum Klimaschutz
und zur Wertschöpfung im eigenen Land. Unsere bäuerlichen
Familienbetriebe pflegen ihre Kulturen mit großer Sorgfalt – wer
heuer heimisch kauft, unterstützt ihre Arbeit und den ländlichen
Raum“, unterstreicht der Bundesminister.
Niederösterreich ist Österreichs Christbaumland Nummer eins. Über
1,1 Millionen Christbäume in Niederösterreich werden heuer verkauft
und viele davon tragen die markante Herkunftsschleife der ARGE NÖ
Christbaum und Schmuckreisig-Produzenten, die für kontrollierte
Qualität und regionale Herkunft steht. Christbäume aus
Niederösterreich haben zudem einen entscheidenden Umweltvorteil, denn
sie legen durchschnittlich nur etwa 40 Kilometer vom Wald bis zum
Verkaufsplatz zurück. Dadurch bleiben die Bäume frischer, die Nadeln
halten länger, und der höhere Energie- und Emissionsaufwand für lange
Transporte entfällt.