Wien (OTS) – Startup aus Österreich zeigt System, das
Unternehmensprozesse für
Gründer und KMU einfacher, schneller und autonomer machen soll
Mit einem Launch Event am Rooftop des Wien Museums präsentierte
sich das österreichische KI-Startup Last Loop erstmals in großem
Rahmen Vertretern aus Wirtschaft und Medien. Im Mittelpunkt stand die
Vorstellung einer neuartigen KI-nativen Business Orchestration
Platform. Last Loop positioniert sich mit dem Anspruch, eine neue
Kategorie von Unternehmenssoftware zu schaffen: ein System, das
Unternehmensprozesse autonom aufbauen und betreiben kann.
Die Plattform richtet sich insbesondere an Gründer sowie an KMUs.
Ziel ist es, unternehmerische Vorhaben schneller umzusetzen,
Workflows zu verbessern, Systeme zu verbinden und administrative
Komplexität zu reduzieren – und das alles ohne technisches Know-how.
Gerade für KMU sieht Last Loop großes Potenzial: Sie können neue KI-
Systeme oft schneller implementieren als Großunternehmen und daraus
rascher konkrete Produktivitätsgewinne erzielen.
Zum Auftakt des Abends sprach Daniel Cronin , Co-Founder von
AustrianStartups, über Innovation und Startup-Kultur. Danach
präsentierte Phillip Nell , Professor an der Wirtschaftsuniversität
Wien und Board Member von Last Loop, die Rolle neuer KI-Systeme in
den Betrieben. Clemens Grünberger , Gründer von Last Loop, definierte
danach die Vision hinter dem Unternehmen und zeigte eine Live-Demo
sowie erste Prototypen der Plattform. Für den musikalischen Auftakt
sorgte Sebastian Grimus , der auch als Saxophonist von Parov Stelar
bekannt ist.
Fotos vom Event: https://lastloop.com/launch-night
Über Last Loop: Last Loop ist ein österreichisches KI-Startup und
entwickelt eine KI-native Business Orchestration Platform. Das
Unternehmen beschreibt seinen Ansatz als System, das dabei helfen
soll, neue Unternehmen schneller aufzubauen und bestehende Betriebe
effizienter zu organisieren. https://lastloop.com