St. Pölten (OTS) – „Die schwarz-blaue Landesregierung pumpt über eine
halbe Milliarde
Euro mehr in den Gesundheits- und Sozialbereich. Das wäre positiv,
wenn das Geld auch bei den Patientinnen und Patienten ankommen würde.
Genau da haben wir große Bedenken, denn weder der Bund noch die
Länder sind willig, echte Verbesserungen im Gesundheitssystem zu
machen: Von Gmünd bis Neunkirchen braucht es bundeseinheitliche
Leistungen und Versorgungsstrukturen, damit sich alle fair behandelt
fühlen. Für ein Weiter wie bisher gibt es keine Zustimmung“, betont
die Grüne Klubobfrau Helga Krismer.