Wien (OTS) – „Ob grün oder blau – beim Thema Freihandel schenken sie
sich wenig.
Auch alle Kräfte innerhalb der Regierung sollten sich endlich klar zu
diesem fairen Abkommen bekennen. Wer Österreichs Wohlstand und
sichere Arbeitsplätze erhalten will, muss auf mehr Freihandel
setzen“, so JUNOS-Bundesvorsitzende Sophie Wotschke als Reaktion auf
die grüne Mercosur-Medienmitteilung.
Gerade in Zeiten schwacher Wirtschaftsentwicklung und des
Handelskonflikts mit den USA sei es für ein Exportland wie Österreich
entscheidend, auf neue Absatzmärkte, Investitionen und Wachstum zu
setzen. „Freihandel mit demokratischen Partnern ist immer besser als
Abhängigkeit von Autokraten. Abkommen wie Mercosur sind eine große
Chance für unser Land – neue Märkte, sichere Arbeitsplätze und mehr
Wohlstand. Gleichzeitig bleiben das Vorsorgeprinzip und die hohen
europäischen Standards unangetastet“, so Sophie Wotschke.
Die JUNOS unterstreichen die hohen Sozial- und
Klimaschutzstandards in dem Abkommen und weisen die Versuche der
Grünen zurück, Landwirtschaft gegen Freihandel auszuspielen: „Die
Landwirtschaft muss sich nicht vor argentinischem Rindsteak fürchten.
Die echten Herausforderungen liegen in Bürokratie, Klimawandel und
Förderwesen. Das sollte auch die grüne Landwirtschaftssprecherin
Voglauer wissen anstatt Hormonfleisch-Angstmache zu betreiben“, so
Wotschke weiter.
„Fairer Freihandel bedeutet mehr Chancen für Unternehmen,
Konsument:innen und Beschäftigte. Wer Freihandel bekämpft, bekämpft
am Ende Arbeitsplätze und Wohlstand in Österreich. Die Grünen sollten
sich vielleicht nochmal überlegen, ob sie bei der Allianz der
Freihandels-Populisten dabei sein wollen“, so Wotschke abschließend.