Wien (OTS) – Im Rahmen der conos Wintertrend-Exkursion 2026 wurden
die
diesjährigen Olympia-Orte Bormio und Livigno sowie die Top-Skigebiete
Pontedilegno-Tonale und Madonna di Campiglio im Vor-Ort-Check
analysiert.
„Angebotsgröße allein ist nicht mehr das Einzige, was zählt. Aus
Kundensicht werden das Vorhandensein oder Fehlen spürbarer Qualitäts-
und Erlebnismomente sowie die Fähigkeit, als Destination aus einem
Guss aufzutreten, im Wettbewerbsvergleich immer essentieller,
resümiert Organisator Arnold Oberacher die Erkenntnisse der Tour.
Livigno zeigte z. B. starke Potenziale – gleichzeitig wurde
jedoch sichtbar, wie durch fehlende Zusammenarbeit dort das Potenzial
der Markenstärke (noch) nicht ausgeschöpft wird. Bormio – als
vergleichsweise kleineres Skigebiet – machte deutlich, wie wichtig
die Kombination von klar definierten Kompetenzen ist, und überzeugte
durch seine konsequente Verbindung aus Sport- und Weltcup-Profil mit
traditioneller Thermen- & Orts-Qualität. Pontedilegno-Tonale wiederum
beeindruckte – als weniger bekanntes Gebiet – mit ehrgeiziger
Innovations- und Eventkompetenz . Und Madonna di Campiglio bestätigte
letztlich die Bedeutung konsequenter Qualitäts- und
Premiumorientierung , wofür nicht gezögert wird, auch temporär auf
Besucherlimitierungen zurückzugreifen.
Aufgrund der erfreulich hohen Nachfrage bei der Jänner-Tour
findet nun ein Zusatztermin vom 24.–27. März 2026 statt – dann wird
es spannend, welche Erfahrungen aus Olympia sich im Nachgang zeigen .
Nähere Infos und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier:
https://www.conos.at/2026/02/02/winter-trend-expedition-
jaenner2026/