Wien (OTS) – „Die Sommerzeit wird dafür genutzt, um Einrichtungen,
Betriebe und
Projekte, die Frauen in einem besonderen Ausmaß fördern, zu besuchen.
Ziel ist es den Dialog zwischen Politik und Wirtschaft zu
intensivieren“, so SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner. „Die
Stadt Wien ist eine Stadt der Möglichkeiten und Chancen für Frauen.
Durch diese beharrliche, konsequente Frauenpolitik der Stadt führt
Wien in allen wesentlichen Bereichen den Bundesländervergleich
deutlich an. Gleichzeitig ist es aber auch Ansporn und Auftrag,
geschlechterspezifische Ungleichheiten im Berufsleben endgültig der
Vergangenheit angehören zu lassen“, betont Vizebürgermeisterin und
Frauenstadträtin Kathrin Gaál. „Wien ist die Stadt der Frauen.
Führende Unternehmen der Stadt Wien setzen ein deutliches Zeichen für
Chancengleichheit und Gleichstellung“, so die Wiener SPÖ-
Frauenvorsitzende Marina Hanke. ****
Der „Wien-Tag“ der SPÖ-Frauen startete mit einem Besuch bei den
Wiener Linien. Begleitet wurden die Besuche von Gesprächsrunden mit
Lehrlingen, Personalverantwortlichen und der Geschäftsführung, bei
denen unter anderem die Themen Gleichstellung, Vereinbarkeit von
Beruf und Familie sowie Frauenförderung im Fokus standen. Die Wiener
Linien sind ein Vorzeigebetrieb in Sachen Gleichstellung und
Diversität. So werden weibliche Lehrlinge besonders für den
technischen Bereich gefördert. „Frauenförderung ist ein absolutes
Muss – wirtschaftlich wie gesellschaftlich. Gerade hier in Wien gibt
es zahlreiche Unternehmen, die sich durch einen hohen Frauenanteil in
Führungspositionen auszeichnen. Die Wiener Linien sind eines davon“,
so Holzleitner. 2025 konnten die Wiener Linien einen Frauenanteil in
Führungspositionen von 45 Prozent erreichen. Seit November 2022 hält
eine rein weibliche Geschäftsführung die Wiener Linien erfolgreich
auf Kurs.
Mit dem Besuch des Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds (
waff) wurden insbesondere die Bedeutung der Wiedereinstiegs- und
Weiterbildungsmöglichkeiten in den Fokus genommen. Auf besonderes
Interesse ist dabei die neue Frauenarbeitsstiftung der Stadt Wien
gestoßen. „Gerade für Frauen müssen wir die Möglichkeiten für
beruflichen Wiedereinstieg und Umstieg fördern und dabei
unterstützen. Gemeinsam mit dem waff und dem AMS Wien startet die
Stadt Wien aktuell die Frauenarbeitsstiftung. Mit diesem
einzigartigen Instrument wird fokussiert die Berufsausbildung
insbesondere für Wiedereinsteigerinnen ermöglicht“, so die Wiener
Frauenstadträtin Kathrin Gaál.
„Die Joboffensive von Bürgermeister Dr. Michael Ludwig ist gerade
für junge Frauen eine Chance bei ihrem Weg zur Selbstbestimmung und
einem unabhängigen Leben“, so die Wiener SPÖ-Frauenvorsitzende Marina
Hanke. „Seit nun 30 Jahren beweist der waff, dass berufliche
Weiterentwicklung möglich ist. Unabhängig von individuellen und
persönlichen Herausforderungen der einzelnen Frauen. Mit dem waff
kann man wichtige Schritte der beruflichen Weiterentwicklung setzen
und damit in Richtung Selbstbestimmung und finanzielle Unabhängigkeit
gehen“, so SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner. „Der waff ist
eine Erfolgsgeschichte. Seit 1995 wurden rund 700.000 Wiener*innen
bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung unterstützt. Damit wird ein
starkes Zeichen für das individuelle Weiterkommen im Beruf, die
Sicherung des Wirtschaftsstandorts und ein lebenswertes Wien
gesetzt“, so Gaál und Hanke unisono.
Fotolink: https://tinyurl.com/4dc38dkj
(Schluss) bj