Hattmannsdorfer/Hanke: OMV Innovation Hub als Signal für industrielle Stärke und Energiezukunft

Wien (OTS) – Mit dem neuen Innovation Hub der OMV in Schwechat
entsteht ein
zentraler Forschungs- und Entwicklungsstandort für Wasserstoff,
Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Energietechnologien. Das Projekt
ist Teil der OMV-Strategie 2030 und fügt sich gleichzeitig in die
neue strategische Ausrichtung der ÖBAG und ihrer Beteiligungen ein.
Der Anspruch als Eigentümervertreter ist, dass sich die staatlichen
Beteiligungen künftig noch stärker entlang von Versorgungssicherheit,
Resilienz, technologischer Souveränität und industrieller
Wertschöpfung am Standort Österreich ausrichten sollen. Der
Innovation Hub der OMV ist hierbei ein erstes klares Signal, dass die
Stärke des österreichischen Wirtschaftsstandorts unterstreicht.

„Wer industrielle Wertschöpfung in Europa halten will, muss heute
in Innovation, Energie und technologische Souveränität investieren.
Genau dafür steht der neue OMV Innovation Hub in Schwechat. Hier
entstehen Lösungen für Wasserstoff, nachhaltige Kraftstoffe,
Kreislaufwirtschaft und CO₂-Reduktion – also genau jene Technologien,
die über die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts entscheiden
werden. Die strategische Neuausrichtung der ÖBAG und ihrer
Beteiligungen zeigt klar: Staatliche Beteiligungen sind nicht nur
Vermögensverwaltung, sondern ein Hebel für Resilienz,
Versorgungssicherheit und industrielle Zukunftsfähigkeit Österreichs“
, betont Wirtschafts- und Beteiligungsminister Wolfgang
Hattmannsdorfer.

„Innovation ist die Triebfeder für unseren Wirtschaftsstandort,
die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung
unserer Wettbewerbsfähigkeit. Österreich ist in vielen Bereichen
schon führend, mit der Industriestrategie 2035 haben wir als
Bundesregierung den Rahmen dafür geschaffen, dies künftig noch
gezielter zu stärken. Dabei geht es etwa um die Themen
Kreislaufwirtschaft und schnellere Umsetzung von Innovation in
kommerzielle Anwendungen. Der neue Innovation Hub der OMV setzt genau
das um“ , erklärt Innovations- und Infrastrukturminister Peter Hanke.