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Gstöttner: „Medial kolportiertes Sittenbild im Dunstkreis der FPÖ-Jugend schreit nach Aufklärung“

Wien (OTS) – „Das medial kolportierte Sittenbild im Dunstkreis der
FPÖ-Jugend ist
abstoßend und verstörend. Neuer Tag, neue Enthüllungen zu den
Verbindungen der freiheitlichen Jugendorganisation mit dem Umfeld der
Identitären Bewegung: Wer ideologisch im Rechtsextremismus wurzelt,
Frauen herabwürdigt und über Gewalt an Andersdenkenden fantasiert,
offenbart ein Weltbild und Geschichtsverständnis, das den zentralen
Grundwerten unserer Gesellschaft diametral entgegensteht. Als
Österreichische Volkspartei verurteilen wir die kolportierten
Vorwürfe aufs Schärfste und fordern lückenlose Aufklärung“, betont
der Generalsekretär der Volkspartei, Markus Gstöttner.

„Wo ist Herbert Kickl und warum äußert er sich nicht zu den
Vorwürfen, die gegen die FPÖ-Jugend erhoben wurden? Eine klare
Distanzierung von Parteichef Kickl von der Identitären Bewegung sowie
der Gruppierung ,Aktion 451‘ ist längst überfällig“, so Gstöttner
abschließend.