Wien (OTS) – Die Freiheitliche Wirtschaft startet mit „Reform statt
Stillstand“
eine neue Kampagne für echte Strukturreformen, Transparenz und
spürbare Entlastung der Betriebe. Damit setzt die FW einmal mehr den
wirtschaftspolitischen Takt in Österreich.
Österreich hat kein Erkenntnisproblem – Österreich hat ein
Umsetzungsproblem. Während Unternehmer täglich um Liquidität,
Aufträge und Fachkräfte kämpfen, verliert der Standort an Tempo. In
Regierung und Systemstrukturen dominieren Verwaltung, Ankündigungen
und parteipolitische Routinen – während tiefgreifende Reformen
ausbleiben. Es reicht nicht, Probleme zu analysieren. Man muss sie
lösen.
Genau hier setzt die Kampagne an. Die vergangenen Monate haben
deutlich gemacht, wie groß der Reformbedarf ist: Vertrauensfragen
rund um die Wirtschaftskammer, Gehalts- und Strukturdebatten zur
Unzeit, offene Fragen bei Immobiliengeschäften und kostspielige
externe Prüfungen belasten das System. Gleichzeitig verzögern sich
Förderauszahlungen, Betriebe müssen in Vorleistung gehen, und statt
Entlastung werden neue Steuer- und Abgabenfantasien diskutiert.
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Österreich ist nicht
unterfinanziert – Österreich ist überreguliert und überverwaltet. Wer
Leistung fordert, muss Leistung ermöglichen.
Mit „Reform statt Stillstand“ fordert die Freiheitliche
Wirtschaft:
· Eine transparente, demokratisch legitimierte und
kontrollierbare Wirtschaftskammer.
· Keine neuen Steuern, sondern Entlastung und echte Strukturreformen.
· Schnellere Verfahren statt Papierlawinen.
· Planungssicherheit statt Stop-and-Go-Politik.
· Respekt für die Leistungsträger unseres Landes.
FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler betont zum Kampagnenstart:
„Unternehmer dürfen sich nicht ohnmächtig fühlen gegenüber Bürokratie
und Belastung. Das gefährdet unseren Standort mehr als jede
internationale Konkurrenz. ‚Reform statt Stillstand‘ ist kein
Schlagwort, sondern ein klarer Auftrag. Unsere Betriebe brauchen Luft
zum Atmen, klare Regeln und verlässliche Rahmenbedingungen. Wir
bringen echte Reformen auf die Tagesordnung – damit Österreichs
Wirtschaft wieder Tempo aufnimmt.“