FW-Fürtbauer: „Zukunft bauen“ – Freiheitliche Wirtschaft fordert wirtschaftliche EU-Reform und Schutz für Österreichs Traditionsbetriebe

Österreich (OTS) – Mit der Kampagne „Zukunft bauen“ setzt die
Freiheitliche Wirtschaft (
FW) ein klares Zeichen: gegen Umverteilungswahn aus Brüssel, gegen
überbordende Bürokratie – und für eine Wirtschaftspolitik mit
Hausverstand. Im Fokus: eine EU, die sich wieder auf ihre
Kernaufgaben besinnt, sowie gezielte Unterstützung für Tourismus- und
Traditionsbetriebe in Österreich.

EU: Wirtschaft statt Zentralismus

Die EU wurde gegründet, um Handel, Innovation und Wettbewerb zu
fördern – nicht, um durch überregulierte Förderstrukturen und grüne
Planwirtschaft Betriebe zu behindern. Die FW bekennt sich klar zur
EU, aber zu einer, die sich auf das Wesentliche konzentriert.

Die FW fordert:

Fokus auf wirtschaftliche Kernaufgaben: freier Warenverkehr, gemeinsame Standards, fairer WettbewerbnSchluss mit der Umverteilungspolitik durch ineffiziente FördertöpfenKeine Öko-Planwirtschaft zulasten von Industrie und Mittelstandn Österreichs Wirtshaus retten – nicht zusperren lassen

Vom Landgasthaus bis zum Familienbetrieb im Tourismus: Immer mehr
Traditionsunternehmen stehen unter massivem Druck. Bürokratie,
Fachkräftemangel und Probleme bei der Betriebsübergabe gefährden ihre
Existenz – und damit ganze Regionen.

Die FW fordert:

>Neue Kredit- und Übergangsfinanzierungen für Gastronomie und
Tourismus
>Steuerliche Erleichterungen bei Betriebsübernahmen und Investitionen
>Rechtssicherheit bei Übergabe, Planung und Genehmigungen

Diese Maßnahmen schaffen nicht nur Sicherheit für Betriebe – sie
sichern Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und das, was unser
Land ausmacht: lebendige Ortskerne und echte Gastfreundschaft.

FW-Landesobmann NAbg. Michael Fürtbauer bringt es auf den Punkt:
„Zukunft bauen heißt für uns: eine EU, die Wirtschaft kann – und ein
Österreich, das seine Wirtshauskultur nicht dem Amtsschimmel opfert.
Unsere Betriebe brauchen Freiheit, nicht Vorschriften – und vor allem
Vertrauen statt Hürden.“