FW-Fürtbauer: Unterstützung statt Strafen plus vereinfachte Steuerpauschalierung garantieren unternehmerische Zukunft!

Wien/Linz (OTS) – Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) stellt mit der
Kampagne „Zukunft
bauen“ klar: Österreichs Unternehmer brauchen endlich Rückenwind
statt Stolpersteine. Zwei zentrale Forderungen stehen dabei im
Mittelpunkt:

Beraten statt strafen!

Fehler dürfen nicht zur Kostenfalle werden. Wer im betrieblichen
Alltag eine Vorschrift übersieht oder einen Formfehler macht, darf
nicht sofort mit Strafen überzogen werden. Unternehmer brauchen
Hilfe, Orientierung und praxisnahe Unterstützung – nicht den
permanenten Strafzettel aus der Behörde und den sprichwörtlich
grimmigen Blick des Amtsschimmels.

Pauschalierung vereinfachen!

Ein kompliziertes, kaum durchschaubares System nützt niemandem.
Die steuerliche Basispauschalierung muss klar, planbar und
unbürokratisch sein. Nur so können Betriebe ihre Ressourcen in Arbeit
und Wertschöpfung investieren, statt in Papierkram und überhöhte
Steuerberaterkosten.

FW-Landesobmann OÖ NAbg. Michael Fürtbauer dazu: „Schluss mit der
Gängelung unserer Unternehmer! Es braucht Beratung mit Augenmaß statt
blindem Strafen und eine steuerliche Pauschalierung, die für alle
verständlich und praktikabel umsetzbar ist. Nur so sichern wir
Wachstum, Arbeitsplätze und fairen Wettbewerb.“