FPÖ – Weinzierl: „Sektenstelle ist Gesinnungspolizei gegen Familien und Kritiker!“

Wien (OTS) – Mit scharfer Kritik an der Bundesstelle für Sektenfragen
meldete sich
heute FPÖ-Jugendsprecher NAbg. Maximilian Weinzierl im Rahmen der
Nationalratssitzung zu Wort. Die Institution habe ihren gesetzlichen
Auftrag, Jugendliche vor echten Gefahren zu schützen, völlig
pervertiert und sei zu einer „Gesinnungspolizei gegen Familien und
Regierungskritiker“ verkommen. Anstatt sich mit realen Bedrohungen
wie dem radikalen Islamismus zu befassen, konzentriere man sich auf
die Verunglimpfung unliebsamer Meinungen und traditioneller
Familienbilder.

„Hier wird die Welt auf den Kopf gestellt: Echte Gefahren wie der
radikale Islamismus werden von der Sektenstelle als ‚nicht zuständig‘
abgetan, aber ein besorgter Vater, der sein Kind vor der Gender-
Propaganda und Frühsexualisierung schützen will, wird zur
Zielscheibe. Diese staatlich finanzierte Gesinnungspolizei erklärt
die traditionelle Familie zum Feindbild, während sie vor echten
Bedrohungen für unsere Jugend die Augen verschließt. Das ist ein
Verrat am Schutzauftrag!“, so Weinzierl. Wer heute noch
richtigerweise behaupte, es gebe nur zwei Geschlechter, oder wer
Kritik an der Regenbogen-Propaganda in Kindergärten übe, werde als
„weltanschaulich problematisch“ eingestuft.

Besonders empörend sei für Weinzierl auch die dilettantische und
ideologisch getriebene Arbeitsweise der Sektenstelle: „Die
Arbeitsweise dieser Stelle ist ein Skandal für sich. Man stützt sich
auf eigene, längst widerlegte Berichte oder auf das linksextreme DÖW
– eine Organisation, die man gerichtlich bestätigt als
‚kommunistische Tarnorganisation‘ bezeichnen darf. Die
Geschäftsführerin fantasiert dann öffentlich von Kontosperrungen für
Regierungskritiker. Das sind Methoden, die man aus totalitären
Regimen kennt, aber nicht in einer Demokratie erwarten würde. Hier
wird mit Steuergeld eine Überwachungs- und
Einschüchterungsmaschinerie gegen die eigene Bevölkerung betrieben.“

„Diese Institution hat ihren Auftrag verraten und bekämpft alles,
was konservativ und heimatverbunden ist. Deshalb gibt es nur eine
logische Konsequenz: die ersatzlose Abschaffung dieser
Umerziehungsanstalt. Das eigentliche Sektenproblem in Österreich ist
ohnehin die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition, die unser Land,
unsere Identität und die Zukunft unserer Kinder auf dem Altar ihrer
ideologischen Verblendung opfert. Wer aus diesem Opferkult aussteigen
will, hat nur eine Anlaufstelle, und das ist die FPÖ!“, stellte
Weinzierl klar.