FPÖ – Thau: „ÖVP redet bei der NoVA-Befreiung für Feuerwehren aneinander vorbei. Die Kameraden verdienen Klarheit statt Chaos!“

Wien (OTS) – Mit Verwunderung reagiert FPÖ-Ehrenamtssprecher NAbg.
Harald Thau auf
das jüngste Posting der Tiroler Landesrätin Astrid Mair (ÖVP) zur
Diskussion rund um die NoVA-Befreiung für Feuerwehrfahrzeuge: „Frau
Mair sollte sich vielleicht zuerst mit ihren eigenen Parteikollegen
im Nationalrat abstimmen, bevor sie öffentlich versucht, unsere
Anliegen im Sinne der Feuerwehr schlechtzureden. Denn ihr eigener
Abgeordneter, Joachim Schnabel (ÖVP), hat in der Sitzung des
Nationalrats am 25. September 2025 ausdrücklich betont, dass man
unseren Antrag zur automatischen NoVA-Befreiung für
Feuerwehrfahrzeuge prüfen wird und einer Entbürokratisierung
grundsätzlich positiv gegenübersteht. Offenbar weiß in der ÖVP die
rechte Hand nicht, was die linke tut.“

Thau erinnert daran, dass es nicht um Parteipolitik, sondern um
die Entlastung der Freiwilligen Feuerwehren gehe: „Wer einmal ein
Einsatzfahrzeug beschafft hat, weiß, dass das derzeitige System mit
Vorfinanzierung und Rückvergütung ein bürokratischer Unsinn ist. Das
bestätigen hunderte Feuerwehrfunktionäre in ganz Österreich, mit
denen wir im Rahmen unserer Kampagne www.angesaugt.at gesprochen
haben. Wenn Frau Mair meint, das sei ‚nur ein Formular‘, dann zeigt
das, wie weit sie von der Praxis entfernt ist.“

„Wir stehen auf der Seite der Kameraden, nicht auf der Seite der
Bürokratie. Statt falsche Behauptungen in sozialen Medien zu
verbreiten, sollte die ÖVP lieber ihre Hausaufgaben machen und
unseren Antrag unterstützen, so wie es ihre eigenen Abgeordneten
bereits im Parlament in Aussicht gestellt haben.“, so FPÖ-
Ehrenamtssprecher NAbg. Harald Thau abschließend.