FPÖ startet „Gute Jahre – nur mit uns“-Tour: Kickl, Schnedlitz und Landbauer mit starkem Auftakt in Enzersdorf an der Fischa

Enzersdorf an der Fischa (OTS) – Mit einer starken
Auftaktveranstaltung hat die FPÖ am Freitagabend
ihre „Gute Jahre – nur mit uns“ Tour in Enzersdorf an der Fischa in
Niederösterreich gestartet. Die Verbindung mit den Menschen steht
dabei ganz oben. Vor einem prall gefüllten Dorfplatz traten
Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer, FPÖ-
Generalsekretär Michael Schnedlitz und Bundesparteiobmann Herbert
Kickl auf die Bühne. Die drei gaben den Startschuss für die
politische Zeitenwende, die das Land aus dem Chaos führen soll:
Politik für die eigene Bevölkerung, mit Hausverstand, Rückgrat und
Mut zur Veränderung.

FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer eröffnete den Abend mit
einer klaren Ansage: „ Wir Freiheitliche sind die Einzigen mit einem
Bundesparteiobmann an der Spitze, der ein klares Bild, eine Vision
von Österreich hat. Von einem Österreich, das sich um seine eigenen
Leute kümmert und nicht darum, was Brüssel diktiert oder der Herr
Selenski aus der Ukraine haben will.“ Er erinnerte an die Erfolge
freiheitlicher Regierungspolitik in Niederösterreich – von der
Abschaffung der ORF-Landesabgabe, über den Stopp des woken Irrsinns,
die Corona-Gerechtigkeit bis hin zur Schubumkehr in der Asylfrage –
und machte klar, dass die FPÖ dort liefert, wo andere das Land nur
ins Chaos stürzen.

Landbauer kritisierte die Bundesregierung und deren verheerende
Bilanz: „Diese Regierung ist Problemverursacher, Brandstifter und
Brandbeschleuniger in einem. Die zündet jeden Tag das eigene Haus
Österreich an – das musst du einmal zusammenbringen. Deshalb sage
ich: Bundesregierung Endstation, bitte alle aussteigen. Es ist
vorbei!“ Landbauer weiter: „Gemeinsam mit Euch, mit jedem Einzelnen,
haben wir die Kraft, Zug um Zug die schwarzen und roten Politiker
auszutauschen und durch echte Volksvertreter zu ersetzen. Die guten
Jahre für die Bevölkerung, für Österreich, sie werden kommen!“

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz setzte nach. Er
kritisierte die soziale Kälte der ÖVP: „Es wird Zeit, dass die großen
Schrauben gedreht werden. Dass du, lieber Udo als Landeshauptmann die
Schrauben nach rechts drehst – in Richtung eigene Bevölkerung und
nicht nach links in Richtung der Zuwanderer so wie das die anderen
Parteien machen.“

Schnedlitz erinnerte daran, dass alleine in den letzten Jahren
über 250.000 Illegale ins Land geströmt seien, während Pensionisten,
die ein Leben lang gearbeitet haben, um jede Unterstützung kämpfen
müssten. „Für Asylanten geht alles auf Knopfdruck. Aber die
Österreicher, unsere Familien und unsere Pensionisten werden im Stich
gelassen. Für die geht gar nichts auf Knopfdruck. Diesem System
gehört der Stecker gezogen.“

Michael Schnedlitz betonte, dass Herbert Kickl die einzige Kraft
sei, die Veränderung möglich mache: „Einen Herbert Kickl kann man
nicht kaufen, er verrät die Wähler nicht. Wenn wir zusammenhalten,
dann ist die Zeit eines freiheitlichen Volkskanzlers Kickl nicht mehr
aufzuhalten. Es werden gute Jahre für die eigene Bevölkerung. Es wird
eine Zeit, in der es nicht um den Kanzler geht, sondern um die
Österreicher!“

FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl brachte es gleich zu Beginn
auf den Punkt: „Finster is, der Mond schien helle – durchs Land rollt
eine blaue Welle. Heute haben wir den Vertrauensindex in Echtzeit.“
Österreich sei unter dieser Regierung zu einem „Intensivpatienten“
geworden. „Wenn dieses Land ein Mensch wäre, dann würde ihn der Arzt
nicht mehr heimgehen lassen. Überall dort, wo wir vorne sein sollten,
sind wir hinten etwa beim Wirtschaftswachstum. Und überall dort, wo
wir hinten sein sollten, sind wir vorne, wie bei der Inflation. Und
die Antwort der Regierung ist eine Afrikastrategie. Wer braucht eine
Afrikastrategie wenn der rot-weiß-rote Hut brennt? Das ist eine
Katastrophe!“

Kickl kritisierte die Regierung als „Verliererampel“, die nicht
einmal ihren eigenen Rücktritt zustande bringt, und zeichnete ein
klares Bild der größten Krise: „Die größte Krise ist die
Vertrauenskrise. Kein Mensch in diesem Land glaubt den Systemparteien
noch irgendetwas und den Systemmedien erst recht nicht. Es wird
gelogen, manipuliert, verdreht. Dieses Land braucht endlich wieder
Ehrlichkeit!“ Kickl machte deutlich, dass die FPÖ als einzige
politische Kraft bereit ist, das Land von Grund auf neu aufzubauen:
„Wir brauchen in diesem Land klare Verhältnisse und keine faulen
Kompromisse von in der Früh bis in die Nacht. Österreich hat etwas
Besseres verdient!“

Herbert Kickl spannte in seiner Rede den Bogen von der Teuerung
über die Energiepolitik bis zur Zuwanderung. Die Familien würden
unter die Räder kommen, die Strompreise explodieren, die Regierung
schaue tatenlos zu. „Runter mit der Mehrwertsteuer auf
Grundnahrungsmittel, Deckel auf die Strompreise – sofort! Wir
schieben mehr Elche als Syrer ab, während kriminelle Banden Mädchen
in Wien vergewaltigen und frei herumlaufen. Das ist die Realität,
über die die Regierung schweigt.“

„Wir Freiheitliche kämpfen für Sicherheit, Familie, Eigentum und
eine Wirtschaft mit Zukunft. Ich will, dass Österreich wieder ein
Land wird, in dem man mit ehrlicher Arbeit gut leben kann. Wo
Familien wieder mehr Kinder haben können, wo Sicherheit herrscht und
die Jugend eine Perspektive hat. Das ist unser Ziel: ein sicheres und
starkes Österreich als Insel der Seligen, mit echtem Fortschritt und
freiheitlicher Politik!“ Kickl betonte, dass Eigentum eine Form von
Freiheit ist und die FPÖ entschlossen gegen jede neue Steuer kämpft,
die Familien belastet. „Wir werden jede Erbschafts-, Schenkungs- oder
Vermögenssteuer bekämpfen. Dieses Land gehört unseren Familien, die
fleißig sind und etwas leisten!“

Zum Abschluss rief Kickl die Bevölkerung auf, zusammenzuhalten:
„Österreich muss wieder ein glaubwürdiges Versprechen sein: Wer
leistet, muss gut leben können. Wer geleistet hat, muss eine
anständige Pension bekommen. Und unsere Kinder haben wieder echte
Chancen verdient. Das ist möglich, wenn wir es wollen und wenn wir
zusammenhalten. Ich zähle auf euch“, so Kickl, der bereit ist,
Österreich zurück auf Erfolgskurs zu führen.