Wien (OTS) – Als „weiteren traurigen Beweis für die steigende
Gewaltbereitschaft
von Linksextremisten“ wertete heute FPÖ-Linksextremismussprecher
NAbg. Sebastian Schwaighofer den Anschlag am 8. März 2026 auf ein
Wohnhaus in Wien, in dem sich auch eine Studentenverbindung befindet.
Linksextremisten waren in das Haus eingedrungen und beschmierten über
mehrere Stockwerke hinweg die Wände mit gewaltverherrlichenden
Parolen, wie etwa „Wir kriegen euch alle“ oder „Burschis aufs Maul“
hauen.
„Dadurch wurde nicht nur ein hoher Sachschaden verursacht,
sondern auch Familien mit Kindern regelrecht eingeschüchtert. Wer
politisch Andersdenkenden Gewalt androht, der stellt sich klar gegen
die Demokratie und unseren Rechtsstaat. Daher haben derartige Taten
auch nichts mit politischem Diskurs zu tun, sondern sind reiner
Gesinnungsterror!“, führte Schwaighofer weiter aus. Bereits wenige
Wochen zuvor, am 20. Februar 2026, dem Tag des Akademikerballs, wurde
dasselbe Wohnhaus mit Farbbeuteln beworfen. „Bezeichnenderweise
fanden an beiden Tagen im Amerlinghaus, das sich weniger als eine
Gehminute von dem betroffenen Wohnhaus entfernt befindet und das dem
linksextremistischen Milieu zuzurechnen ist, Veranstaltungen statt.
Ein Schelm, wer Böses oder gar an einen möglichen Zusammenhang
denkt“, so Schwaighofer.
Seitens der Verlierer-Ampel und weiter Teile der Mainstream-
Medienlandschaft müsse die „systematische Verharmlosung des
Linksextremismus“ endlich beendet werden: „Während sich die
Systemparteien eine angebliche ‚Gefahr von Rechts‘ herbeifantasieren
und sich dazu sogar vom linken Privatverein DÖW auf
Steuerzahlerkosten einen Bericht produzieren lassen, sind sie am
‚linken Auge‘ völlig blind. Im gegenständlichen Fall geht es um
linksextreme Gewalt gegen ein Haus. Linksextreme schrecken aber auch
nicht vor Gewalt gegen Menschen zurück, wie die Tötung eines
Studenten in Lyon oder die Anschläge der sogenannten ‚Hammerbande‘
gezeigt haben. Was sich oft hinter dem Begriff ‚Antifaschismus‘
versteckt, ist totalitärer Machtanspruch. Eine Null-Toleranz-
Strategie gegen jede Form von Extremismus ist daher unabdinglich,
genauso die Streichung jeglicher öffentlichen Förderung für
linksextremistische Vereine, um dieser brandgefährlichen Entwicklung
den Nährboden zu entziehen!“