FPÖ – Schütz: Wiener Frauenpreis ist zur linken Polit-Show verkommen

Wien (OTS) – „Der Wiener Frauenpreis sollte eigentlich Frauen in den
Mittelpunkt
stellen, die Herausragendes für unsere Stadt leisten. Stattdessen ist
er immer mehr zu einer Bühne für linke Gesinnungspolitik verkommen“,
kritisiert FPÖ-Wien Frauensprecherin LAbg. Angela Schütz anlässlich
der diesjährigen Preisverleihung.

„Die Ehrung der sogenannten ‚Omas gegen Rechts’ ist der beste
Beweis dafür, dass es längst nicht mehr um echte Frauenanliegen geht,
sondern um das Auszeichnen jener, die sich möglichst lautstark auf
der Seite der politisch korrekten Einheitsmeinung positionieren“, so
Schütz weiter. „Diese Veranstaltung dient offenbar vor allem dazu,
den eigenen ideologischen Freunden ein Podium zu bieten, anstatt die
tatsächlichen Leistungen von Wienerinnen in den Vordergrund zu
stellen.“

Schütz fordert eine Rückbesinnung auf den eigentlichen Zweck des
Preises: „Wir brauchen eine Auszeichnung, die Frauen ehrt, die in
Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur oder Ehrenamt Herausragendes leisten
– unabhängig davon, welche politische Einstellung sie haben. Alles
andere ist eine Farce und hat mit echter Frauenpolitik nichts mehr zu
tun.“