FPÖ – Schuch-Gubik: „SPÖ-Jugend biedert sich mit Schulstreik gegen Kopftuchverbot politischem Islam an und paktiert mit Linksextremisten“

Wien (OTS) – Als einen „unfassbaren Kniefall vor dem politischen
Islam und einen
Verrat an unseren Werten“ kritisierte heute FPÖ-
Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik den Aufruf der
Sozialistischen Jugend (SJ) via Instagram-Posting zu einem
Schulstreik gegen das Kopftuchverbot für unter 14-jährige Mädchen an
Schulen. Für Schuch-Gubik sei es ein Offenbarungseid, wenn die
Jugendorganisation der SPÖ gemeinsam mit radikalen Kräften für ein
Symbol der Frauenunterdrückung auf die Straße gehen wolle.

„Dass die Sozialistische Jugend hier mit linksextremistischen,
kommunistischen und offen antisemitischen Organisationen wie der
‚Revolutionären Kommunistischen Partei‘ oder ‚Revolution‘ gemeinsame
Sache macht, zeigt, welch Geistes Kind diese Truppe ist. Anstatt
unsere Mädchen vor der Sexualisierung und dem Zwang des politischen
Islam zu schützen, machen sie sich zu dessen Handlangern. Das ist ein
Schlag ins Gesicht jeder Frau, die für ihre Freiheit gegen radikal-
islamische Unterdrückung kämpft“, so Schuch-Gubik. Das islamische
Kopftuch sei kein harmloses Stück Stoff, sondern ein zentrales Symbol
des politischen Islam, das für ein archaisches Frauen- und
Gesellschaftsbild stehe und die Unterwerfung der Frau unter den Mann
symbolisiere.

Die FPÖ-Bundesparteisprecherin betonte, dass das bestehende
Verbot nur für unter 14-jährige Schülerinnen nicht ausreiche: „Das
Kopftuch hat an unseren Schulen generell nichts verloren – weder bei
Schülerinnen noch bei Lehrkräften oder sonstigem Personal. Schulen
müssen Schutzräume der Freiheit und der Sicherheit sein. Wer beim
Kopftuch, das oft unter Zwang verordnet wird, von ‚Religionsfreiheit‘
spricht, verteidigt in Wahrheit die Unfreiheit von kleinen Mädchen!“

Angesichts dieses Skandals richtete Schuch-Gubik klare
Forderungen an die Bundesregierung und die SPÖ-Spitze: „SPÖ-Chef
Babler muss sich sofort und unmissverständlich von den Umtrieben
seiner Jugendorganisation distanzieren und klarstellen, ob die SPÖ
auf der Seite freier Frauen oder auf der Seite des politischen Islam
und der Kommunisten steht. Gleichzeitig ergeht die dringende
Aufforderung an ÖVP-Kanzleramtsministerin Bauer, die
Bundesjugendförderung für die Sozialistische Jugend umgehend zu
prüfen, die ohnehin bereits in den letzten Monaten durch eine Lawine
antisemitischer Postings und Parolen aufgefallen ist. Für Propaganda
von Frauenfeinden, Extremisten und Antisemiten darf es keinen
einzigen Cent Steuergeld geben!“