Wien (OTS) – Für FPÖ-Bundesparteisprecherin und
Nationalratsabgeordnete Lisa
Schuch-Gubik ist die medial angekündigte „Sommer-Dialog-Tour“ von ÖVP
-Kanzler Stocker an Peinlichkeit kaum zu überbieten: „Offenbar hat
Stocker gehörig Angst davor, sich tatsächlich der breiten Bevölkerung
zu stellen. Anders ist es nicht zu erklären, dass er sich nur traut,
vor einem vorab auserwählten Publikum zu sprechen. Offenbar will der
Kanzler nur mit jenen Menschen in ‚Dialog‘ treten, die für ihn
angenehm erscheinen“, erklärte Schuch-Gubik.
Für die freiheitliche Bundesparteisprecherin sei klar, dass die
ÖVP mittlerweile erkannt habe, dass sie bei der Bevölkerung unten
durch sei und man sich deshalb nur mehr nach draußen traue, wenn die
„Bürger“ vorher fein säuberlich auserwählt wurden. Für Schuch-Gubik
agiere Stocker regelrecht wie ein türkis-schwarzer Angst-Kanzler.
Während die ÖVP auf streng kontrollierte Veranstaltungen und
ausgesuchte Gäste setze, gehe die FPÖ mit Bundesparteiobmann Herbert
Kickl bewusst den direkten Weg zu den Menschen: „Herbert Kickl macht
genau das, was sich die Österreicher von einem echten Volkskanzler
erwarten – Gespräche und offenen Dialog auf Hauptplätzen, in
Gasthäusern und Festzelten. Und zwar mit allen Österreichern, nicht
nur mit handverlesenen Zuhörern. Bei unseren Touren ist jeder
willkommen“, so Schuch-Gubik.
Die Menschen würden sehr genau erkennen, wer echte Bürgernähe
lebe und wer lediglich eine PR-Show veranstalte: „Die FPÖ versteckt
sich nicht hinter inszenierten Kulissen. Wir hören den Sorgen und
Anliegen der Bevölkerung direkt zu – ehrlich, offen und ohne Filter.
Genau deshalb wächst das Vertrauen der Menschen in Herbert Kickl und
die FPÖ stetig weiter.“
Abschließend betonte die FPÖ-Bundesparteisprecherin: „Österreich
braucht keinen Kanzler auf Sommertour mit ausgesuchtem Publikum,
sondern einen Volkskanzler, der den direkten Kontakt mit den Menschen
sucht und ihre Interessen kompromisslos vertritt. Und dieser
Volkskanzler heißt Herbert Kickl!“