Wien (OTS) – Als „marxistische Märchenstunde des unbeliebtesten
Politikers
Österreichs“ hat FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz den
gestrigen Auftritt von SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler im ORF
-„Sommergespräch“ bezeichnet: „Die Menschen haben die Nase voll von
dieser Politik des Verrats. Sie strafen die SPÖ mit ihrem
Vertrauensentzug völlig zu Recht ab und machen sie zur Kleinpartei,
die sie unter diesem Vorsitzenden verdient zu sein. Jeder einzelne
Satz dieses Systempolitikers hat gezeigt, wie wichtig eine rot-weiß-
rote Wende für unsere Heimat mit der FPÖ und einem Volkskanzler
Herbert Kickl ist, damit wieder Vernunft regiert. Da passt es dazu,
dass sich Babler schon Gedanken darüber macht, welche Figur er in der
Opposition machen würde. Man merkt, er hat mit dem Projekt bereits
abgeschlossen“, so Schnedlitz.
Bablers Jubel über das geplante Klimagesetz entlarve dessen
wirtschafts- und wohlstandsfeindliche Haltung. „Mit diesem Gesetz
begehen SPÖ, ÖVP und NEOS einen Frontalangriff auf unsere Industrie,
auf unsere Unternehmen, auf die Arbeitnehmer und auf den Wohlstand im
ganzen Land. Während die Menschen nicht mehr wissen, wie sie ihre
Rechnungen bezahlen sollen, feiert Babler die Zerstörung der
wirtschaftlichen Grundlagen unseres Landes, verbrennt 600.000 Euro
Steuergeld für eine ekelhafte Urin-Show und verreist allein zwischen
Jänner und März dieses Jahres 50.000 Euro. Das alles ist an
ideologischer Verbohrtheit nicht zu überbieten“, kritisierte
Schnedlitz und weiter: „Allen Ernstes will er den Menschen
weismachen, dass es in Österreich weniger heiß wird oder es weniger
Starkregen gibt, wenn unsere Wirtschaft auf dem Altar der
Klimareligion geopfert wird und das Leben für die Menschen unleistbar
wird. Eine Deindustrialisierungs- und Verarmungsstrategie, wie sie
diese Verlierer-Ampel gegen die Österreicher fährt, ändert das
Weltklima nicht!“
Auch bei den Bereichen Pensionen und Gesundheitssystem habe der
SPÖ-Vizekanzler seine „geballte Inkompetenz“ unter Beweis gestellt
und versucht, diese mit Heuchelei zu kaschieren. „Die Pensionisten
haben die Babler-Sozialisten mit Pensionskürzungen verraten und auch
ihr ‚Nein‘ zur Anhebung des Pensionsantrittsalters ist nicht einen
Cent wert – immerhin haben sie in der Regierung dem sogenannten
Nachhaltigkeitsmechanismus zugestimmt! Genauso ist die PRIKRAF-
Forderung Bablers nur eine Nebelgranate, um von den wahren Ursachen
der ‚Zwei-Klassen-Medizin‘ im Land abzulenken, vor allem von der
unkontrollierten Masseneinwanderung, die unser Gesundheits- und
Sozialsystem an den Rand des Zusammenbruchs bringt. Der rote
Obermarxist will 200 Millionen umverteilen, während Milliarden für
illegale Einwanderer und die Asylindustrie aus dem Fenster geworfen
werden. Das ist eine Verhöhnung jedes einzelnen Patienten, der
monatelang auf einen Arzttermin wartet.“
Nicht neu sei Bablers Gerede von „Menschlichkeit und Ordnung“ in
der Asylpolitik, mit der er „sein ideologisches Glaubensbekenntnis
zur naiven Willkommenskultur und Multikulti“ erneuert habe. „Die
illegale Masseneinwanderung unter dem Asyl-Deckmantel ist das genaue
Gegenteil von Ordnung: nämlich Chaos im eigenen Land. Es hat auch
nichts mit ‚Menschlichkeit‘ zu tun, wenn die Kriminalität explodiert,
Massenvergewaltigungen im Wochentakt begangen werden und sich Frauen
und Mädchen oft nachts nicht mehr alleine auf die Straße trauen!
‚Festung Österreich‘ muss es hier heißen!“, führte der freiheitliche
Generalsekretär weiter aus und resümierte: „Babler hat keine neuen
Ideen mehr und begnügt sich mit dem Herunterspielen seiner alten
Placebo-Platte. Kraftlos, mutlos, man spürt, dass Babler selbst weiß,
es geht bereits wieder dem Ende seiner politischen Reise zu“, so
Schnedlitz abschließend.