Wien (OTS) – „Während die Menschen im Land mit Rekordteuerung,
Wohnungsnot und
einem staatlich organisierten Asylchaos kämpfen, beschäftigt sich die
SPÖ nur noch mit sich selbst. Das ist eine traurige Polit-Seifenoper
auf offener Bühne“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Michael Schnedlitz die neuesten Entwicklungen rund um die SPÖ.
„Die einstige stolze Arbeiterpartei sei längst zur roten
Selbsthilfegruppe für Gescheiterte verkommen“, so Schnedlitz. Mit
Anspielung auf die zunehmende Unterstützung für Christian Kern in der
SPÖ-Basis konstatierte Schnedlitz: „Die SPÖ ist so verzweifelt, dass
sie sich jetzt offenbar wieder einen auf offener Bühne gestolperten
und ehemaligen Kanzler aus dem politischen Ruhestand herbeisehnt.
Wenn sich mehr Funktionäre nach dem gescheiterten Christian Kern
sehnen als an Andreas Babler glauben, dann ist Feuer am Dach und das
nicht erst seit gestern.“
Auch die Auswirkungen auf die Bundesregierung sind laut
Schnedlitz dramatisch: „Diese SPÖ ist nicht nur mit sich selbst
beschäftigt – sie ist als Regierungspartei schlichtweg nicht mehr
tragbar. Wer sich so selbst zerlegt, kann keine Verantwortung für das
Land übernehmen. Die Ampel-Regierung hängt ohnehin nur noch an einem
seidenen Faden und der ist rot und ausgefranst!“
„Die SPÖ als Totalschaden trifft auf die teuerste und
gleichzeitig unfähigste Regierung aller Zeiten. Dieses Kickl-
Verhinderungskonstrukt taumelt von einer Krise in die nächste und das
Einzige, was stabil bleibt, ist das völlige Politikversagen dieser
Versager-Regierung“, sieht Schnedlitz sogar eine doppelte Krise, und
erklärt weiter: „Wer nicht einmal in der eigenen Partei als sinnvolle
Führungskraft angesehen wird, der soll endlich den Weg für Neuwahlen
freimachen. Diese Regierung ist kaputt. Es braucht endlich
Stabilität, Ehrlichkeit und Handschlagqualität und dafür steht einzig
und allein die FPÖ mit Herbert Kickl an der Spitze!“