Schönheit

FPÖ – Schnedlitz: „SPÖ im Total-Chaos: ‚Teilzeit-Österreicher‘ Zeiler will nur den Posten und Kurs des Abstiegs fortsetzen!“

Wien (OTS) – Als „nächsten Offenbarungseid einer Partei im freien
Fall“
bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die
Avancen von Gerhard Zeiler für die Übernahme des Vorsitzes in der
SPÖ. Dass nun ein Kandidat bereitstehe, der offen zugibt, mehrere
Monate im Jahr in den USA zu leben, zeige den völligen
Realitätsverlust der Sozialdemokratie. „Die SPÖ hat endgültig den
Boden unter den Füßen verloren. Einen Mann als SPÖ-Chef, der offenbar
nur noch an einer Eintragung für seinen Lebenslauf interessiert ist,
kann man eigentlich nicht erfinden“, so Schnedlitz.

Für den FPÖ-Generalsekretär sei Zeiler ein „politischer Tourist“,
der sinnbildlich für die Abgehobenheit der gesamten SPÖ stehe.
„Während die Österreicher unter der Rekordteuerung leiden, die
illegale Masseneinwanderung unsere Sicherheit bedroht und unser
Sozialsystem kollabiert, ist die SPÖ nur mit sich selbst beschäftigt
– und Zeiler damit, seine Visitenkarte aufzuhübschen, nachdem er
jetzt jahrelang am Rücken von Mitarbeitern und auch Sparpaketen, die
Arbeiter getroffen haben, selbst Millionen gescheffelt hat. Anstatt
Lösungen anzubieten, präsentiert sich nun ein Kandidat, der die
Sorgen der Menschen in Österreich aus seiner US-Zweitheimat und
fernab der gegenwärtigen Realität wohl kaum nachvollziehen kann. Das
ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten! Und ich hätte mir nie
gedacht, dass ich das mal sage: Das macht sogar Babler fast
sympathisch im Vergleich. Fast.“

Kritik übte Schnedlitz auch an Zeilers sofortiger Übernahme der
„Kickl-Phobie“, die tief in der SPÖ-DNA verankert sei. „Zeiler ist
ein Geist aus der Vranitzky-Vergangenheit, jener Ära, in der die SPÖ
mit ihrer ‚Brandmauer‘ gegen die FPÖ der ÖVP einen Freibrief für eine
dauerhafte, seit Jahrzehnten andauernde Regierungsbeteiligung
ausgestellt hat. Diese panische Angst vor Herbert Kickl zeigt nur,
dass er nichts gelernt hat. Anstatt die Probleme der Österreicher zu
lösen, geht es ihm nur um die Ausgrenzung der einzigen politischen
Kraft, die für eine echte Veränderung steht und den Willen der
Bevölkerung ernst nimmt. Damit tut er schon wieder der ÖVP einen
Gefallen, nicht nur damit, dass er seine eigene Partei aus
Selbstzweck ins Chaos stürzt.“

Dass Zeiler den Kurs der schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel
fortsetzen wolle, sei eine „offene Drohung an die österreichische
Bevölkerung“, erklärte Schnedlitz. „Das bedeutet: Weiter so mit der
Zerstörung unseres Wohlstands, weiter so mit der unkontrollierten
Zuwanderung und weiter so mit einer Politik, die sich gegen die
eigene Bevölkerung richtet. Die SPÖ ist nicht Teil der Lösung,
sondern die Ursache vieler Probleme in diesem Land. Der einzige
Unterschied: Zeiler will die Vizekanzler- und Parteichef-Visitenkarte
von Babler übernehmen.“

Abschließend forderte Schnedlitz Neuwahlen: „Österreich braucht
keine Partei, die sich in interner Selbstzerfleischung verliert,
sondern eine stabile und verlässliche Kraft mit einem klaren Kompass
für unsere Heimat. Die SPÖ beweist einmal mehr ihre totale
Regierungsunfähigkeit. Es ist höchste Zeit für einen Volkskanzler
Herbert Kickl, der mit diesem Chaos der Systemparteien aufräumt und
endlich wieder Politik für die Österreicher macht!“