Wien (OTS) – Erst vor kurzem hat die FPÖ aufgedeckt, dass in den
letzten zehn
Jahren rund 22 Millionen Behandlungen in heimischen Spitälern für
Asylwerber und Zuwanderer angefallen sind. Jetzt ist ein weiterer
Skandal ans Licht gekommen, wie die „Kronen Zeitung“ online
berichtet. So wird auch sogar die künstliche Befruchtung für
Asylanten bezahlt und vom SPÖ-geführten Sozialministerium
absurderweise mittels Flyer dafür sogar Werbung gemacht – natürlich
auch auf Steuerkosten. FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher
NAbg. Michael Schnedlitz: „Durch diese Maßnahme droht die weitere
Zerstörung des österreichischen Gesundheits- und Sozialsystems. Und
diese Regierung geht sogar so weit, diese Leistung auch noch mittels
Flyer zu bewerben.“ Für Schnedlitz ist klar: „Während Österreicher
oft monatelang auf Untersuchungen warten, ermöglicht diese
Verliererampel staatlich geförderte Kinderwunschbehandlungen für
Asylwerber. Damit muss Schluss sein. Die künstliche Befruchtung muss
Österreichern vorbehalten sein!“
Der Linzer FPÖ-Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml berichtet von
Informationen aus medizinischen Kreisen, wonach allein an einem
Linzer Klinikum pro Jahr rund 50 künstliche Befruchtungen bei
Drittstaatsangehörigen durchführt werden: „So entstehen allein in
Linz pro Jahr zwei neue Schulklassen mit einer Migrantenquote von 100
%.“ Die ohnehin hochgradig bedenkliche Entwicklung bei der
Zusammensetzung der Linzer Volksschulen noch mit Steuergeld weiter zu
beschleunigen, hält Raml für einen „grundfalschen Ansatz“.