FPÖ – Schnedlitz: „Nächster Versorgungsposten auf Steuerzahlerkosten – NEOS-Ministerin macht Außenministerium zum Selbstbedienungsladen!“

Wien (OTS) – FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz kritisierte
heute die
Bestellung des ehemaligen NEOS-Politikdirektors Lukas Sustala zum
„Koordinator für Budget und Reformpartnerschaft“ im von NEOS-Chefin
Meinl-Reisinger geführten Außenministerium als „schamlose
Günstlingswirtschaft auf Kosten der Steuerzahler“.

„Die NEOS, die sich immer als Saubermänner der Nation
inszenieren, entpuppen sich einmal mehr als Meister der Heuchelei.
Kaum sitzt man an den Schalthebeln der Macht, wird das Ministerium
schamlos zum Selbstbedienungsladen für die eigenen Parteifreunde. Es
riecht förmlich nach einem Papiertiger-Posten, der nur dazu dient,
einen Parteisoldaten zu versorgen, während die Österreicher unter der
höchsten Steuerlast seit Jahrzehnten ächzen und ihnen von dieser
Verlierer-Ampel ein Belastungspaket nach dem anderen umgehängt wird.
Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Bürger!“,
so Schnedlitz.

Dieses Vorgehen zeige die ganze Verkommenheit des politischen
Systems. „Die angebliche ‚Transparenzpartei‘ NEOS beweist, dass sie
in Sachen Postenschacher und Freunderlwirtschaft den alten
Systemparteien ÖVP und SPÖ in nichts nachsteht. Anstatt das
Außenministerium im Interesse Österreichs zu führen, wird es zur
parteipolitischen Jobbörse degradiert“, kritisierte Schnedlitz.

Abschließend forderte Schnedlitz volle Transparenz: „Meinl-
Reisinger muss sofort offenlegen, was dieser Posten den Steuerzahler
kostet und welche Qualifikation Herr Sustala, abgesehen von seinem
NEOS-Parteibuch, mitbringt und ob dieser Posten ausgeschrieben wurde.
Wir Freiheitliche werden dieser ungenierten Günstlingswirtschaft
nicht tatenlos zusehen. Es ist höchste Zeit, dass Ministerien wieder
dem Volk dienen und nicht als Futtertröge für Systemparteien
missbraucht werden!“