FPÖ-Schnedlitz: Mikl-Leitner ist als „österreichische Merkel“ 2015 selbst am Bahnhof gestanden

Wien (OTS) – „Es ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten, wenn sich
ausgerechnet
Vertreter der ÖVP wie Andreas Hanger heute als Hardliner in der
Asylpolitik darstellen. Es war die damalige ÖVP-Innenministerin Mikl-
Leitner, die 2015 als ‚österreichische Merkel‘ selbst am Wiener
Westbahnhof gestanden ist, um auch Scheinasylanten und Illegale
einzuklatschen. Die Bilder davon kann sich heute noch jeder im
Internet anschauen. Die Folgen erleben die Österreicher auch durch
Messerattacken, Vergewaltigungen und teils einer Zunahme von
Kriminalität. Auch der heutige ÖVP-Innenminister Karner ist ein
einziges Sicherheitsrisiko für unser Land“, ist FPÖ-Generalsekretär
und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz überzeugt.

„Anstatt Nebelgranaten zu werfen und vom eigenen Versagen in der
Bundesregierung abzulenken, sollte die ÖVP zu ihrer eigenen
katastrophalen Bilanz stehen und sich bei der österreichischen
Bevölkerung entschuldigen. Ob Asylchaos, importierte Kriminalität
oder islamistische Gefährder – all das sind auch Folgen der
verantwortungslosen Politik der ÖVP und auch der Willkommenspolitik,
die 2015 begonnen hat“, so Schnedlitz.

Die FPÖ ist die einzige politische Kraft, die seit jeher einen
klaren Kurs für Österreich fährt. „Die Menschen in Niederösterreich
und ganz Österreich haben längst erkannt, wer tatsächlich für
Sicherheit und Ordnung eintritt und das ist die FPÖ mit Herbert Kickl
an der Spitze“, betonte FPÖ-Heimatschutzsprecher NAbg. Michael
Schnedlitz.