Wien (OTS) – Als „unmittelbare Folge der jahrelangen Politik der
offenen Grenzen“
bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg.
Michael Schnedlitz den massiven Anstieg an Einbürgerungsanträgen in
Wien um rund sechzig Prozent. „Diese Einbürgerungslawine ist das
traurige Gemeinschaftswerk des roten Wiens, wo unter SPÖ-Führung die
Staatsbürgerschaft Einwanderern regelrecht nachgeworfen wird, und des
totalen Versagens der Systemparteien auf Bundesebene, die seit einem
Jahrzehnt die illegale Masseneinwanderung zulassen und unsere Grenzen
nicht schützen“, so Schnedlitz, für den die SPÖ Wien mit üppigen
Sozialleistungen „zum Magneten für Einwanderungswillige aus aller
Herren Länder“ gemacht habe.
Daher sei es höchst an der Zeit, die Notbremse zu ziehen und die
freiheitlichen Forderungen umzusetzen. Schnedlitz bekräftigte daher
die Forderung von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl: „Wir brauchen
eine sofortige und drastische Verschärfung der Gesetze. Die
Wartefrist für eine Einbürgerung muss von zehn auf mindestens
fünfzehn Jahre angehoben werden. Vor allem aber braucht es endlich
auch einen sofortigen Asylstopp und konsequente Abschiebungen im
Rahmen einer ‚Festung Österreich‘. Nur so können wir unser Land vor
dem endgültigen Kollaps bewahren und sicherstellen, dass Österreich
auch in Zukunft österreichisch bleibt.“
Dass es auch schon jetzt anders gehe, beweise vor allem der
freiheitliche Landeshauptmann der Steiermark, Mario Kunasek. „Die
gesetzlichen Grundlagen sind auf Bundesebene geregelt. Jedoch gibt es
für die Länder einen gewissen Handlungsspielraum und diesen schöpft
Mario Kunasek völlig richtigerweise restriktiv und konsequent aus.
Das ist ein erfrischender Unterschied zum Wiener SPÖ-Bürgermeister,
dem Einwanderer wichtiger sind als die eigene Bevölkerung“, so der
freiheitliche Generalsekretär.
Für Schnedlitz sei auch klar, woher diese steigenden
Einbürgerungszahlen kommen würden: „Das ist die traurige Konsequenz
der ‚neuen Völkerwanderung‘, die seit Jahren von den Einheitsparteien
in unser Land gelassen wird. Die naive Willkommenskultur von ÖVP,
SPÖ, Grünen und NEOS hat uns diese Probleme erst eingebrockt. Wir
Freiheitliche haben immer davor gewarnt, und nun sehen wir, wie die
Asylindustrie zur Einbürgerungsindustrie wird und die österreichische
Staatsbürgerschaft zum Ramschartikel verkommt, den die Systemparteien
an jeden verteilen, der es über die Grenze schafft.“
Die österreichische Staatsbürgerschaft sei ein hohes Gut und das
Fundament des gesellschaftlichen Zusammenhalts, das entsprechend
geschützt werden müsse. „Während die Österreicher unter der Teuerung
ächzen und unser Sozialsystem vor dem Kollaps steht, wird die
Staatsbürgerschaft samt all ihrer Privilegien verscherbelt. Das ist
ein Verrat an der eigenen Bevölkerung! Anstatt die Sicherheit und
Identität unseres Landes zu schützen, betreiben die Altparteien den
Ausverkauf unserer Heimat“, kritisierte Schnedlitz.